Steigern Sie Ihren Umsatz durch mehr Kundenorientierung, Neugier und Empathie:Wie Sie Design Thinking in Ihrem Verkaufsprozess nutzen können

 Der Sales-Prozess hat sich in den letzten Jahren stark verändert.Verkaufen funktioniert nicht mehr so einfach, wie noch vor einigen Jahren. Die Kunden haben ihre Ansprüche und Anforderungen verändert. Sie erwarten, dass ihre Partner über sie Bescheid wissen. Die Digitalisierung hat mittlerweile auch den Vertrieb erfasst und fordert in diesem Bereich Veränderungen der Prozesse.Je mehr der Verkauf über die Stellung seiner Kunden am Markt, ihren Beziehungen zu den Partnern und über ihre Befindlichkeiten weiß, desto besser für die Kundenbeziehung. Das erfordert ein großes Maß an Flexibilität.Da aber der Vertrieb selten Innovationsschmiede und Ort großer Veränderungen ist, arbeiten noch viele Sales-Mitarbeiter – bedingt auch durch hohe Erwartungen und enormen Vorgaben der Unternehmen und des Managements – wie vor Jahren.Unzureichendes Kundenverständnis und - damit zusammenhängend - fehlende Kundenorientierung, gepaart mit dem enormen Erfolgsdruck, in diesen bewegten Zeiten Umsatz zu bringen, sind die größten Schwierigkeiten mit denen die Sales-Abteilungen zu kämpfen haben. Der Erfolgsgarant Vertrieb ist ins Schwanken gekommen. Vergleich mit der Medizin: Symptome bekämpfen, statt umfassender Anamnese Ein Vergleich mit der Medizin soll den Unterschied verdeutlichen:Ein Kunde ruft an, berichtet von seinem Problem und der Verkäufer hat sofort eine Lösung für dieses eine Problem parat. Der Kunden nimmt die Lösung, der Verkäufer hat seinen Abschluss und alle sind glücklich! Ist das aber wirklich die perfekte Lösung?Wenn man nun den Vergleich zur Medizin zieht, dann entspricht dieses Vorgehen einer oberflächlichen Behandlung von Symptomen, der Ursache der Beschwerden wir aber nicht auf den Grund gegangen. Es hat keine umfassende Anamnese stattgefunden.Im Fall einer umfassenden Anamnese, würde der Verkäufer das akute Problem hinterfragen. Er würde sich Zeit nehmen und die Hintergründe des aktuellen Problems untersuchen – er würde in die „Schuhe des Kunden“ schlüpfen. Danach könnte er dem Kunden sagen, dass er verschiedene weitere Symptome gefunden hat, die mit der Fragestellung zusammenhängen, und dass es eine Lösung gäbe, die alle Probleme zusammen löst. Das würde aber höchst wahrscheinlich länger dauern,da das Hinterfragen aufwendiger ist, als das einfache Verkaufen. Und diese zusätzliche Neugier und Kundenorientierung ist der „Game Changer“! Wie funktioniert dieser „Game Changer“? Vertriebsmitarbeiter sollten lernen, wie sie ihren Fokus und damit Ihre Verkaufsgespräche verändern können, um vom reinen Produkt- oder kurzfristigen Lösungsverkauf weg zu kommen, hin zu ganzheitlichen Beratungsansätzen und der Schaffung von echten langfristigen Mehrwerten für den Kunden.Werkzeuge aus den verschiedenen Innovations-Methoden, vor allem dem Design Thinking, können diesen Wandel unterstützen. Design Thinking bietet einen strukturierten Prozess, der eine gewisse Sicherheit bietet, vor allem dann, wenn man Neuland betritt. Zwar weichen die Sichtweisen dieses Prozesses stark vom klassischen Vertriebsdenken ab, aber gerade darin liegt der Mehrwert für die Unternehmen. Vor allem durch die absolute und immer präsente Nutzerorientierung. Aber nicht nur die Nutzerorientierung birgt einen Mehrwert – auch die damit zusammenhängende Empathie und Neugierde sind fürden Vertrieb von unumstößlichen Wert.Zusammenfassend kann man sagen, dass es drei Hauptprinzipien des DesignThinkings sind, die für den Verkauf gleichermaßen von Bedeutung sind: Empathie,Neugierde und Kundenorientierung. Schaffen Sie ein neues Mindset im Verkauf. Empathie meint in erster Linien das sich Einfühlen in andere Menschen, die Welt aus deren Augen zu betrachten. Es geht darum, dass wir versuchen unsere eigenen Befindlichkeiten hintenanzustellen und die des anderen in unseren Fokus.Sie sind in der Lage sich dadurch in Ihren Kunden hineinzuversetzen, seine echten Wünsche und Bedürfnisse zu entdecken, aber auch seine „Painpoints“. Am Anfang jedes Design Thinking Prozesses steht das Verstehen und sich Einfühlen in Hintergründe der Fragestellung. Beobachtung und Hinterfragen sind die wichtigsten Instrumente. Es werden kontextuelle Interviews geführt, Beobachtungen durchgeführt und Insights daraus gesammelt.Direkt gefragt, sagen viele Menschen nicht das was sie denken.Henry Ford hat schon bemerkt: „Hätte ich meine Kunden gefragt was sie brauchen,hätten sie schnellere Pferde gesagt.“ Entdecken Sie wo bei Ihren Kunden „der Schuh drückt“. Erfahren Sie die Geschichten, die hinter bestimmten Handlungsweisen oder direkten Lösungsanforderungen stecken.Machen Sie Ihre Verkäufer zu Detektiven durch das Sammeln von relevanten Informationen über die Welt ihrer Kunden. Sie weisen auf die dahinter versteckten Motivationen und unentdeckte Bedürfnisse hin, die Ihren Verkauf dazu befähigen mehr als nur eine „schnelle Lösung“ zu verkaufen.Dadurch erfahren Sie mehr über Ihren Kunden und haben mehr Möglichkeiten diesen auch zu begeistern. Es geht nicht um Sie, sondern um sie! Durch Design Thinking Tools werden die Verkäufer daran erinnert, dass es nicht um ihre Belange und Wünsche geht. Durch die von Beginn an stattfindendeNutzerzentrierung gewinnen Ihre Verkäufer Erkenntnisse darüber, worum es ihren Kunden geht, und vielleicht sogar den Kunden der Kunden. Es geht nicht darum, Lösungen anzubieten oder gar "richtig" zu liegen, sondern vielmehr darum, eine andere Art von Gespräch darüber zu initiieren, was der Kunde schätzt.Das ist wichtig, vor allem in Zeiten in denen sich der Markt so stark verändert hat.Es gibt so viele Informationen, die den Kunden heute über das Internet zur Verfügung stehen, dass die Kunden oft sehr gut mit ihren Interessen und Möglichkeiten vertraut sind, bevor der Verkäufer überhaupt die Bühne betritt.Damit der Verkäufer einen tatsächlichen Mehrwert für den Kunden schaffen kann, ist es daher umso wichtiger die Bedürfnisse seiner Kunden auch wirklich zu verstehen.Mit Design Thinking lernen die Sales-Abteilungen den Kontext in dem sich der Kunde bewegt kennen und werden dadurch in die Lage versetzt mit dem Kunden ein echtes authentisches Gespräch zu führen.Ist das nicht normal im Vertrieb? Sollte das nicht eine Fähigkeit sein, die der Vertriebsowieso hat?Sicher ist es so, dass Zuhören und ein gewisses Maß an Kundenorientierung angeborene Fähigkeiten zu sein scheinen, besonders für jemanden im Vertrieb.Doch leider ist es allzu oft so, dass wir diese Fähigkeit durch die äußeren Einflüsse verloren haben.Gerade im Vertrieb stehen viele Mitarbeiter so unter Druck, dass sie vergessen, dass sie an einen anderen Menschen verkaufen.Darüber hinaus sind Verkäufer eher an „Abschlüssen“ interessiert und deshalb nicht so sehr geneigt durch Neugierde und Empathie schnelle „Abschlüsse“ zu verhindern. Eine Kombination daraus, macht allerdings den langfristigen Erfolg aus.Zudem werden die Kaufentscheidungen Ihrer Kunden ebenso von Emotionen getrieben, wie von Logik. Präsentiert sich der Verkauf als vertrauenswürdiger Berater, der das Wohl des Kunden im Fokus hat und einen tatsächlichen Mehrwert bietet, dann wird es viel wahrscheinlicher, dass Sie der zukünftige langfrisituge Partner werden. Design Thinking hilft Sales-Mitarbeitern, den Wechsel zu diesem vertrauenswürdigen Berater mit ganzheitlicher Sicht zu vollziehen.Die Erfahrungen haben gezeigt, dass durch den Einsatz von Design Thinking und die damit einhergehende Erweiterung des Horizontes der Vertrieb wesentlich erfolgreicher wird und es sich Möglichkeiten offenbaren, die früher undenkbar gewesen wären.Dies führt zu einem enormen Wachstum der Sales-Pipeline und des Umsatzes für Ihr Unternehmen.​

Agile Ideen sind großartig, doch allzu oft ist es die Anwendung in der Praxis nicht. Zudem existiert ein Durcheinander der Begriffe und es herrscht oftmals Verwirrung, was die Methoden angeht und ein Transfer in die Praxis scheitert häufig.

Chaos und Verwirrung beim Thema Innovation und agile Methoden vor allem wenn es um die Anwendung im eigenen Unternehmen geht. Wir versuchen Licht ins Dunkel zu bringen...

Die besten Tipps, wie Sie Content erstellen, der auch gelesen wird

Jeder, der mit Inhalten zu tun hat und diese veröffentlicht, wäre sehr erfreut, wenn dieser Content sich viral verbreiten würde. Richten sich Ihre Inhalte aber nicht nur an ein sehr kleines und gezieltes Publikum, bleibt das nur eine Wunschvorstellung. Nur wenige Leute lesen, liken oder teilen die meisten Inhalte. Meist sind es Ihre Freunde und Ihr "Inner-Circle".Eine mögliche Strategie für mehr Reichweite ist für viele Content-Verantwortlichen, mehr Content zu verbreiten – obwohl mehr Content in der Regel eine gute Sache ist, bringen allerdings Inhalte, die um der Inhalte willen erstellt werden, nicht den erwünschten Effekt. Sie kosten Geld und binden Ressourcen, ohne Erfolge zu bringen. Woran liegt das? Diese Inhalte haben keinen Mehrwert für das Publikum. Sie beantworten keine Fragen, sie sind dadurch langweilig und sie berühren das Publikum nicht emotional. Kein Mehrwert, keine Leser, keine Reichweite!Deshalb ist es wichtig, dass beim Erstellen von Content einige Dinge beachtet werden, bevor Sie erfolglos Ressourcen verschwenden. 1.    Veröffentlichen Sie keine Inhalte nur um der Inhalte willenMasse statt Klasse funktioniert in den seltensten Fällen im Content-Marketing. Leser werden leere Worthülsen ohne Sinn nicht vermissen. Content sollte immer an den Bedürfnissen, Wünschen oder „Painpoints“ der Kunden ausgerichtet werden, nicht an Quoten, Produktionszielen oder Kennzahlen.Um Erfolg zu haben, suchen Sie nach Themen, die Ihre Zielgruppe begeistern. Bauen Sie Empathie und Verständnis für die Befindlichkeiten Ihres Publikums auf, bevor Sie beginnen Content zu erstellen.Nur gute interessante Inhalte werde gelesen, geteilt und fallen nicht durch das Raster. Und werden es dann schlußendlich, durch die strenge Validierung, weniger Inhalte als die Quote oder Ihr Produktionsziel vorgeben – egal. Wichtig ist, dass sie gelesen und verbreitet werden, im besten Fall mit einer persönlichen Empfehlung in die eigene Gruppe, was wiederum Ihre Zielgruppe erweitert.2.    Ihre persönlichen Geschichten als USPSie haben einen ganz entscheidenden USP – Ihre ganz persönlichen Stories und Erfahrungen. Niemand kann genau die gleichen Geschichten wie Sie aus seinem Erfahrungsschatz weitergeben. Ihr über die Jahre gesammeltes Wissen und Ihre Persönlichkeit machen den Unterschied. Erzählen Sie davon und teilen Sie diese einzigartigen Stories.Teilen Sie Informationen, die Ihr Publikum sonst nirgendwo bekommt – nur bei Ihnen! Schaffen Sie damit Ihren unverwechselbaren USP.Sind Sie z.B. Content-Verantwortlicher und stellen fest, dass Sie zwar wissen wie Content zu sein hat, damit er funktioniert, aber Schreiben ist nicht so wirklich Ihr Ding – Sie sind eben kein geborener Schriftsteller. Dann erzählen Sie darüber Geschichten, teilen Sie diese Erfahrungen mit Ihrem Publikum und berichten was Sie unternommen und welche Lösung funktioniert haben. Dadurch erreichen Sie Menschen auf menschlicher Ebene, berühren sie emotional und reißen sie mit. Sie geben den Lesern die Möglichkeit sich mit Ihnen zu identifizieren - und was bei Ihnen funktioniert hat, kann möglicherweise adaptiert werden. 3.    Netzwerken Sie!Großartige Inhalte benötigen ein großartiges Netzwerk – nachhaltiges Wachstum und Vernetzung sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.Zeigen Sie sich auf Veranstaltungen, schreiben Sie für Fach-Blogs, laden Sie Menschen ein sich mit Ihnen zu verbinden und von Ihrem Wissen und Ihren Erfahrungen zu profitieren. Werden Sie aktiv auf den relevanten Social Media-Plattformen. Verbinden Sie sich mit Ihrem Publikum und tauschen Sie gegenseitige Erfahrungen aus. Binden Sie diese Menschen in Ihr Netzwerk ein und helfen Ihnen bei Problemen und Fragen weiter. Diese positiven Verhaltensweisen kommen Ihnen irgendwann Mal zu Gute. Dann sind Sie an der Reihe und diese Menschen werden bereitwillig Ihnen dann dabei helfen Ihre Botschaft zu stärken und Ihre Inhalte zu streuen und zu verteilen. Dadurch wird die Chance größer, dass Sie neue Zielgruppen aufbauen können – denn das stärkt das Vertrauen in Sie und das, was Sie zu sagen haben. 4.    Machen Sie sich Reputation von Meinungsführern zunutzeWählen Sie Meinungsführer aus Ihrem oder angrenzenden Bereichen aus und bitten diese sich mit Ihnen zu vernetzen. Tauschen Sie sich mit ihnen und ihren Ideen aus, versuchen Sie so viele Experten wie möglich miteinzubinden.Bieten Sie Ihrem Publikum dadurch eine breite Basis von mit vielen verschiedenen Stories und Erfahrungen. Dadurch erweitern Sie Ihren USP und bringen neue und interessante Impulse mit ein.Partnerschaften mit Experten können nicht nur Ihre Inhalte aufwerten und erweitern, sondern auch die Reichweite Ihrer Inhalte auf andere etablierte Zielgruppen ausdehnen.Machen Sie sich die gute Reputation und das Vertrauen, welches die Experten in ihrer eigenen Zielgruppe genießen zunutze – bringen Sie Ihren Namen oder Ihr Unternehmen damit in Verbindung, es wird etwas davon auf Sie abfärben.  5.    Gehen Sie strategisch vorAuch beim Veröffentlichen von Content ist eine grundlegende Strategie wichtig.Was sind Ihre Ziele? Wie transportieren Sie Ihren USP? Welche Zielgruppen haben Sie? Welche Themen sind für Ihr Publikum interessant? Welche Stories können Sie erzählen und welche müssen oder möchten Sie einkaufen?Versetzen Sie sich in Ihr Publikum, begeben Sie sich in die „Schuhe Ihrer Nutzer“ – bauen Sie Empathie für Ihr Publikum auf.Wie bewegt sich Ihre Zielgruppe durch das Internet und welche Kanäle besucht es.Was möchten diese Menschen auf den verschiedenen Kanälen von Ihnen lesen? Whitepapers, Dialoge, Interviews oder Filme? Machen Sie sich Gedanken über die kanalspezifische Aufbereitung der Inhalte.Sammeln Sie Themen in Content-Workshops aus unterschiedlichen Richtungen mit verschiedenen Sichtweisen und erstellen einen Themenplan.Versuchen Sie Ihre Veröffentlichungen so zu planen, dass Sie regelmäßig Content haben – und denken Sie daran: nicht Masse, sondern Klasse! FazitDer wichtigste Erfolgsfaktor beim Erstellen von Inhalten ist das Verständnis für Ihr Publikum - schaffen Sie es Empathie aufzubauen, dann haben Sie die Chance mit Ihrem Content erfolgreich zu sein.Durch unterschiedliche Methoden, wie Persona, Customer Journey, Empathie Map und Interviews ist es möglich den Leser in den Fokus zu stellen und herauszufinden, was ihn wirklich interessiert und bewegt.Schaffen Sie es dann noch diese Ergebnisse mit einer Content-Strategie zusammen zu bringen, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.​

Warum ist die Digitalisierung im Marketing auch in kleinen Unternehmen so wichtig?Tipps wie Sie einfach und kostengünstig einsteigen...

Digitalisierung, digitale Transformation, Web 4.0... alles Begriffe, die für, von technischen Entwicklungen getriebene Veränderungen, stehen.Diese Veränderungen betreffen alle Unternehmen, denn der Markt wird immer härter und die Kunden immer anspruchsvoller. Egal ob groß oder klein, alle Unternehmen sollten sich mit diesen Themen auseinander setzen. Wie sieht es aber denn mit den kleinen Unternehmen aus?Verfügen sie über genug digitale Kompetenzen, vor allem im Marketing, um in einem umkämpften Markt Kunden richtig anzusprechen und diese dadurch für sich zu gewinnen?  Digitale Kommunikation oder Online-Marketing ist eine der wichtigsten Bereiche im Rahmen der digitalen Veränderungen. Warum ist das so? Das Kundenverhalten hat sich in den letzten Jahren rasant verändert und diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren noch weiter verstärken. Der Markt wird nicht mehr von den Anbietern, sondern von den Nachfragern bestimmt. Deren Ansprüche und Erwartungen müssen erfüllt werden. Werde diese von einem Unternehmen erfüllt, stehen schon zig andere in der Reihe, und mit Sicherheit ist da eines dabei, welches die Nutzer-Bedürfnisse erkennt und entsprechend agiert.Die Art und Weise wie Unternehmen mit ihren Kunden kommunizieren hat sich dadurch grundlegend verändert. Transparenz, Authentizität und Klarheit sind gefragt. Kunden erwarten einen echten Mehrwert präsentiert zu bekommen, weit weg von übertriebenen Werbebotschaften. Die von den Unternehmen ausgehende "One-Way-Kommunikation" gehört zum Großteil der Vergangenheit an, der Kunde von heute erwartet einen Dialog. Digitale Kommunikation kann das alles bieten. Der Dialog mit den Kunden kann einfach über die verschiedenen Kanäle geführt werden und schnelle Reaktionszeiten sind gewährleistet. Unternehmen können ihre Informationen aktuell und schnell verbreiten, dadurch ist der Kunde im besten Fall immer auf dem neusten Stand und kann sich entsprechend fundiert Expertise einholen. In Deutschland gibt es mehr als 2 Mio. kleine Unternehmen.Unter ihnen findet man in Sachen Digitalisierung jedoch große Unterschiede: Start-Ups sind meist digital komplett auf der Höhe - die Gründer sind in den häufigsten Fällen digital Natives, die keine andere Art der Kommunikation kennen.Dagegen sind klassische und traditionelle Kleinbetriebe, wie aus Handwerk oder Gastro, in den meisten Fällen weit davon entfernt, die Vorzüge des Internets und der digitalen Kommunikation für sich zu nutzen. Viele Inhaber wissen zwar um der Bedeutung der digitalen Transformation, sind aber in der Praxis weit davon entfernt die digitalen Themen anzugehen. Vielerorts hört man immer noch die Meinung, dass man als kleines Unternehmen den "ganzen Zauber" nicht braucht - die Bedeutung der digitalen Veränderungen für den eigenen Geschäftserfolg, vor allem in Zukunft, werden nicht realisiert. Oft fehlt es an Wissen, Menpower und den nötigen finanziellen Mitteln dieses Thema nachhaltig im Kleinunternehmen voranzutreiben.  Die Möglichkeiten des Digitalen Marketings werden in den Kleinunternehmen meist nicht genutzt.  Eine Studie von 1&1 hat die Gruppe der Kleinunternehmen in Deutschland genauer beleuchtet. Die meisten Unternehmen sehen ihren Erfolg nicht in einer guten Kommunikation nach außen begründet, sondern zu 95% in ihrer guten Arbeit und den damit zusammenhängenden persönlichen Weiterempfehlungen.Als Akquiseinstrument wird die Webseite von weniger als der Hälfte der Unternehmen gesehen. Die Mund-zu-Mund-Propaganda ist das meist genannte Instrument zur Gewinnung von Neukunden.Das Marketingbudget wird in den wenigsten Fällen für die digitale Kommunikation verplant. Oft bestehen die einzigen digitalen Maßnahmen in Einträgen in Online-Branchenverzeichnisse. Webseiten sind zum Teil steinalt und erinnern im Layout an alte, verstaubte Auslagen in Krämerläden aus vergangenen Zeiten. Kunden, die auf diese Seiten kommen, finden keine brauchbaren Informationen. Von mobiler Optimierung erst gar nicht zu sprechen. Und das obwohl 54% der Befragten eine professionelle Webseite als Kommunikationsinstrument wichtig finden und für 31% die Werbung über Suchmaschinen ein wichtiger Bestandteil der Werbung ist. Hier klaffen Theorie und Praxis der Digitalisierung eindeutig auseinander. Alles andere ist wichtiger als digitales Marketing Leider sind für viele Unternehmen Investitionen in digitale Verwaltungslösungen für die Buchhaltung oder das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) immer noch wichtiger als digitale Marketingmaßnahmen. Die Befragung zeigt, dass es zwar ein Bewusstsein für die digitalen Veränderungen in den Unternehmen gibt, dennoch verlassen sich die meisten Unternehmen immer noch auf Weiterempfehlungen. Und darin liegt das Problem. Das was jetzt noch in der" realen Welt"  funktioniert, nämlich als Mund-zu-Mund-Propaganda, wird über kurz oder lang fast ausschließlich über Online-Medien gehandhabt werden. Nicht nur, dass der Wettbewerb aus dem Internet weiter zunimmt, für die kommenden Generationen sind die Errungenschaften der Digitalisierung ganz selbstverständlich, sie sind digital Natives.Und das Verbraucherverhalten hat sich jetzt schon stark gewandelt: das Netz ist die erste Adresse, wenn es um Recherche und Informationen für Angebote aller Art geht.  Was können vornehmlich Kleinunternehmen tun, um mit der digitalen Entwicklung Schritt zu halten?  Hier finden Sie einfach zu realisierende Tipps für die ersten wichtigen Schritte in Richtung digitaler Transformation: 1. Nutzen Sie Impulse der nachfolgenden GenerationenGroßes Potenzial für die Digitalisierung bei Kleinunternehmen birgt die nachfolgende Generation im Unternehmen. Diese Generation ist mit dem Internet aufgewachsen und gewohnt, dass sich Technologien schnell weiterentwickeln und es immer wieder neue Trends gibt. Nutzen Sie diesen "digitalen Wind" für Ihr Unternehmen - beziehen Sie diesen ungezwungenen Umgang der nachfolgenden Generationen mit den "neuen Medien" in Ihr Unternehmen mit ein; schaffen Sie dadurch eine Verbindung zwischen der Offline- und Online-Welt und lassen Sie zu, dass dadurch die die digitale Transformation vorangetrieben wird. 2. Durch eine professionelle Webseite werden gleich zwei Offline-Formate abgedecktÜberlegen Sie sich welche Offline-Format Sie bereits nutzen und übertragen Sie diese Instrumente auf digitalen Formate: Visitenkarte und Unternehmensbroschüre oder Flyer - nahezu jedes Unternehmen verfügt über diese Produkte. Der Vorteil der digitalen Kommunikation: Ihre Webseite übernimmt gleich mehrere Funktionen - einerseits ist sie Ihre digitale Visitenkarte, gleichzeitig aber auch Ihre Info-Broschüre. Wichtig ist hier, dass Sie immer aktuelle Informationen auf Ihrer Seite haben und auch im Layout kleine Veränderungen einpflegen. Denn nicht nur die Suchmaschinen schauen auf "lebendige" Webseiten, sondern auch Ihre Kunden. Denn alte Informationen und ein über Jahre gleiches Layout vermitteln Ihren Besuchern kein gutes Bild von Ihrem Unternehmen. Das aus so einem "ersten Einruck" dann Rückschlüsse auf die Qualität Ihrer Arbeit gezogen werden, können Sie nicht verhindern.  3. Gute und aktuelle Inhalte halten Ihre Kunden bei der StangeQualitative hochwertige, lebendige und aktuelle Inhalte werden von den Nutzern geradezu aufgesaugt. Heutzutage sucht jeder zuerst im Netz. Egal zu welchem Fachgebiet, Informationen findet man im Internet. Haben Sie nun Ihre Inhalte so aufbereitet, dass sie so interessant sind, dass die Suchenden bei Ihrem Angebot "hängen bleiben", dann haben Sie schon einen sehr großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Denn wenn den Menschen etwas gefällt, dann werden sie viel leichter zu Ihrem Kunden oder Fan. Und diese positive Erfahrung teilen sie auch in den digitalen Medien. Positive Bewertungen und Weiterempfehlungen erfolgen dann auf diesem digitalen Weg.Schaffen Sie die Möglichkeit, dass Sie Ihre Inhalte auch über andere Medien, wie zum Beispiel Newsletter zu Ihren Interessenten bringen. Dadurch platzieren Sie sich als Experte für Ihr Thema und bringen sich immer wieder in Erinnerung. Ihr Angebot und Ihr Unternehmen bleiben im Bewusstsein haften.Fokussieren Sie sich auf Ihre ZielgruppeWichtig ist, dass Sie sich Gedanken zu Ihrer Zielgruppe machen. Inhalte sollten generell immer auf die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Nutzer ausgerichtet sein - nur wenn diese einen Mehrwert bieten, haben Sie eine treue Anhängerschaft.Skizzieren Sie Personas und erarbeiten Sie sich entsprechende . Dann wissen Sie genau wo und wie Sie kommunizieren müssen.4. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten im Netz sich darzustellenIm Gegensatz zu den Offline-Medien haben Sie im Internet die Möglichkeit sich in allen relevanten Bereichen als Experte zu platzieren. Eine Online-Kampagne hat den Vorteil, dass Sie schon mit wenig finanziellem Einsatz erfolgreich aufgesetzt werden kann. Überlegen Sie sich wo sich Ihre Zielgruppen bewegen (Customer Journey) und welche Themen diese Gruppen interessieren. Beleuchten Sie dann Ihre Vorteile und interessante Themen in den entsprechenden Kanälen. Am besten Sie machen das strategisch mit einem . Mit etwas Zeitaufwand ist dieser Plan recht schnell erstellt. Natürlich können Sie sich auch für den Anfang externe Hilfe dazu holen. Impulse von außen können ziemlich inspirierend sein! 5. Treten Sie in einen Dialog mit Ihren Kunden und verbessern so die Kundenbindung Weiterempfehlungen und gute Kritiken sind zum Beispiel bei Hotelportalen schon lange Usus. Dieses Instrument und die Erfahrung daraus können Sie ebenfalls für sich nutzen. Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit sich im Internet zum Beispiel über die sozialen Medien mit Ihnen auszutauschen. Lassen Sie Meinungsäußerungen zu und reagieren bedacht bei Kritik. Sie können mit wenig Aufwand Tools installieren, die es Ihnen ermöglichen Kommentare zu Ihren Produkten oder Texte mit Schlüsselbegriffen zu verfolgen ( z.B. das kostenlose Google Alerts). 6. Behalten Sie den Überblick über Ihre Besucher Ein weiterer Vorteil einer Webseite gegenüber von Printmedien ist der, dass Sie die Möglichkeit haben, täglich auszuwerten wie sich die Besucher auf Ihrer Webseite verhalten haben. Dadurch können Sie genau sehen, ob den Besuchern Ihr Content gefällt. Denn gefällt diesen was sie sehen, bleiben sie länger auf Ihrer Seite und rufen mehrere Unterseiten auf. Gefällt es ihnen nicht, dann ist ihre Absprungrate hoch (Bouncerate).Auf Basis der Auswertungen haben Sie die Möglichkeit Ihre Inhalte zu optimieren und entsprechen anzupassen. Das wohl bekannteste und kostenfreie Tool ist hier Google Analytics. Es gibt noch viele weitere Anbieter, die meisten allerdings nicht kostenfrei.  7. Wichtig ist, dass Ihre Webseite auf allen Bildschirmen richtig dargestellt wirdHeutzutage gibt es unzählige Bildschirmgrößen - von der Apple Watch bis zum riesengroßen Bildschirm. Die Nutzer sind es mittlerweile gewohnt, dass sie immer und überall auf die Suche gehen können. Das dafür meist genutzte Gerät ist das Smartphone. Deshalb ist es wichtig, dass alles was Sie im Internet tun, auch auf den Endgeräten entsprechend optimiert dargestellt wird. Denn ist die Darstellung nicht nutzerfreundlich (schlechte ), verlassen Ihre Kunden schnell wieder Ihre Webseite. In vielen Fällen kommen sie dann auch nicht mehr wieder, denn nur einen Klicke weiter findet sich vielleicht ein anderer Anbieter, der keine Hindernisse auf seiner Seite hat. Auch kleine Webseiten können das umsetzen. Als kostengünstige Lösung gibt es unzählige Vorlagen, sogenannte Templates. Diese müssen Sie nur noch mit Ihren Inhalten befüllen und schon haben Sie eine moderne und ansprechende Webseite. Zudem sind die meisten Templates mittlerweile so programmiert, dass sie sich an der Endgeräte entsprechend anpassen.  Zusammenfassend kann man sagen: mittlerweile gibt genug kostengünstige Möglichkeiten sich im Medium No1 interessant und kundenfreundlich darzustellen. Verschenken Sie nicht das Potential, dass sich dort bietet Kunden für sich zu gewinnen und lassen Sie es nicht zu über kurz oder lang angehängt zu werden. ​

Notwendige Veränderungen im digitalen ZeitalterPeter Kruse 2011 im Bundestag : "Und bist Du nicht willig, so brauche ich Geduld."

Schon 2011 war Peter Kruse eines klar: es wird Verschiebungen in der Macht geben - weg vom Anbieter hin zum Nachfrager (Kunde, Mitarbeiter, Bürger). Verantwortlich dafür sind, laut Kruse, die Auswirkungen der Digitalisierung, nämlich hohe Vernetzungsdichte, hohe Spontan-Akitvitäten und kreisende Erregungen.Das zeigt deutlich wie wichtig die Ausrichtung auf die Nutzer ist: Nutzerzentrierung als Stichwort für alle Tätigkeiten am Markt.

Die Vorteile der Design Thinking Methode

Design Thinking ist zurzeit eine der populärsten Innovationsmethoden der Wirtschaft. Startups praktizieren es, Konzerne entdecken es und Apple, SAP und UBER nutzen es sowieso seit Jahrzehnten für die Entwicklung ihrer erfolgreichen Produkte und Services. Aber was kann Design Thinking wirklich in Ihrem Unternehmen bewirken, wozu lässt es sich konkret nutzen? Was zeichnet es überhaupt aus? Design Thinking richtig in den Unternehmensalltag implementiert bringt viele Vorteile mit sich:  1. Entwicklung von nützlichen Lösungen/Produkten, die auch wirklich gebraucht werden Durch die Design Thinking Methode gelingt es Ihnen die wirklichen Beweggründe Ihrer Nutzer kennen zu lernen. Sie bauen im Laufe des Prozesses Empathie für Ihre Nutzer auf, wodurch Sie hinter die Kulissen schauen. Was Menschen über die Welt denken, was ihnen wichtig ist, wie ihre Einstellungen sind, zeigen sie am deutlichsten durch ihr Handeln. Durch das Eintauchen in die Welt Ihrer Nutzer, decken Sie möglicherweise Widersprüche auf zwischen dem was gesagt und wie tatsächlich gehandelt wird. Diese Einsichten ermöglichen es Ihnen wirklich gewünschte Lösungen zu entwickeln.So war z.B. das Bedürfnis der Nutzer schnelle und kurze Nachrichten über ein Telefon zu versenden einer der Auslöser für die Entwicklung des Apple iphones.  2.  Design Thinking bezieht verschiedene Perspektiven und Sichtweisen in die Lösung mit einIm Design Thinking arbeitet man in mulitdisziplinären Teams.Durch die heterogene Zusammensetzung der Teams werden die unterschiedlichsten Erfahrungen und Perspektiven in den Lösungsprozess mit einbezogen. Dadurch kommt es nicht nur zum Aufbrechen von Denkmustern, sondern es werden Probleme auch aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.  Dadurch wird Silo-Denken abgeschafft und der "Betriebsblindheit" entgegengewirkt. Je unterschiedlicher, desto besser.  3.  Design Thinking ermöglicht schnelles und kostengünstiges Validieren von Lösungen Im Design Thinking ist es möglich und gewünscht zwischen den einzelnen Phasen wechseln.  Diese Iterationen gehören mit zum Wesen der Methode und ermöglichen es dem Team immer wieder nachzuhaken und Verbesserungen durchzuführen. Die Iterationen zwischen dem Bau von Prototypen und dem Testen mit den Nutzern sind von zentraler Bedeutung. Das direkte Feedback der Nutzer, ermöglicht einen effizienten Verbesserungsprozess. Dadurch kommt man oft zu völlig unerwarteten Durchbrüchen. Es werden sehr schnell und oft Prototypen erstellt, die gleich mit den Nutzern getestet werden. Aus deren Feedback wird dann im nächsten Schritt ein verbesserter Prototyp entwickelt. Dieser Vorgang wird so oft wiederholt bis man eine optimale Lösung hat.Es geht darum Lösungen - egal ob Produkte, Services oder Dienstleistungen  frühst möglich zu testen, um schnell aus eventuellen Fehlern zu lernen und damit weniger Ressourcen zu verbrauchen.  4.  Design Thinking fördert Teamarbeit und Zusammenhalt in den UnternehmenDesign Thinking ist eine Methode, die darauf basiert, Menschen aus unterschiedlichen Fachrichtungen in einem gemeinsamen kreativen Prozess zu vereinen und durch Teamwork eine Lösung zu erarbeiten. Durch dieses gemeinsame Arbeiten an einer Lösung werden bestehende Barrieren und Grenzen zwischen Abteilungen/Menschen abgebaut.Design Thinking ist ein sehr positiver und konstruktiver Prozess.Zu den Regeln im Design Thinking gehören:keine Kritik üben keine langatmigen Diskussionen mit Rechtfertigungenauf den Ideen der anderen wird aufgebaut"ja, aber" ist tabu, dafür wird "ja, und" eingesetzt  Dadurch bewegt sich das Team konstruktiv als Einheit zur Lösung hin.  5.  Design Thinking auch im kleineren Rahmen möglich Im Gegensatz zu Lean Startup lässt sich Design Thinking auch im kleineren Rahmen in Workshops gewinnbringend einsetzen und ist daher optimal, um interne Prozesse zu verändern - nicht nur bei Start-Ups, sondern auch in etablierten Unternehmen. Spannend wird es immer dann, wenn Teams größer werden und die lockere, innovative Startup-Atmosphäre nicht zur Unternehmenskultur gehört.Dann kann man mit Design Thinking durchaus die Mitarbeiter aus ihren eingefahrenen Strukturen herausholen.Wichtig ist aber, dass den Initiatoren klar ist, dass es sich hierbei auch um einen Lern- und Erfahrungsprozess handelt, der nicht in einer einmaligen Aktion im Unternehmen implementiert werden kann. Damit das funktionieren kann, müssen sich neue Denkmuster in den Unternehmen etablieren: Abbau von Hierarchien, schnelle Entscheidungswege und das Zulassen von Impulsen von den Mitarbeiter. 

Digitale Veränderungen brauchen effiziente und durchgängige Kommunikation

Digitale Transformation ist in aller Munde. Allerorts wird sich digital transformiert.
Unternehmen sind getrieben, voll Angst bei dieser Entwicklung den Anschluss zu verlieren. Steigender Wettbewerbsdruck, gestiegene Erwartungen von Kunden und Innovationstempo sind die Treiber.

Content-Marketing und Content-Strategie: Unterschied und Nutzen für Ihr Unternehmen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Content-Marketing und Content-Strategie? Warum und vor allem wann sollte man was einsetzen? Welche Vorteile haben Unternehmen? Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Content und beleuchten die Vorteile für Ihr Unternehmen. Der Unterschied zwischen Content-Marketing und Content-StrategieEine sehr einfache und oberflächliche Erklärung für den Unterschied zwischen Content-Marketing und Content-Strategie ist die Folgende:Mit Content-Marketing werden die „Warum´s“, mit der Content-Strategie die „Wie´s“ herausgearbeitet. Zusammen erarbeiten sie die „Was´ und Wo´s“. Content Marketing bildet inhaltlich das Große-Ganze einer Organisation ab: es arbeitet heraus, wie das Unternehmen sich inhaltlich platziert und welche Stories aus welchem Bereich erzählt werden sollen. Der Fokus liegt dabei darauf ein engagiertes und interessiertes Publikum aufzubauen. „Content Marketing ist eine Technik des Marketings mit welcher relevante und wertvolle Inhalten kreiert und gestreut/verteilt werden.  Mit diesen Inhalten spricht man eine klar definierte Zielgruppe an, akquiriert diese dadurch und schafft eine längerfristige Bindung – immer mit dem Ziel profitable Kundenaktionen damit zu generieren." Die Content-Strategie taucht wesentlich tiefer in die Kreation, Planung der  Publikationen und das Management von nützlichem und brauchbaren Inhalten ein.Ziel ist, dass die Inhalte als strategisches Element über die gesamte Organisation gebündelt, geplant und gemanaged werden. Guter Content gehört zu einem der wertvollsten Unternehmensgüter. Wichtig ist, dass man weiß wie man mit diesem effizient und effektiv arbeitet und ihn einsetzt, um einen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen.Oftmals wird Content-Strategie auch als Teildisziplin der UX bezeichnet, da die strategische Planung der Inhalte den Weg vorgibt, welche Erfahrungen die Nutzer mit einer Marke oder einem Angebot machen. Content Strategen koordinieren das Zusammenspiel der einzelnen Unternehmensbereiche und planen wie man diese zu einem großen Ganzen vereint.  Warum nutzen Unternehmen Content Marketing? Was sind die Vorteile?Content Marketing unterscheidet sich vom traditionellen Produktmarketing maßgeblich. Produktmarketing immer direkte Informationen zum Produkt und beleuchtet die Vorteile und die positiven Auswirkungen. Werden Sie Experte und grenzen Ihr Angebot vom Wettbewerb abContent Marketing arbeitet nicht mit Produktinformationen, sondern mit aufklärenden und interessanten Informationen, welche in Artikeln, E-Books, Videos und Webinaren die spezielle Fragen der Zielgruppe beantworten und nur indirekt etwas mit dem Produkt oder dem Angebot zu tun haben.Dadurch besteht die Möglichkeit das eigene Angebot hervorzuheben und in etwas zu verwandeln, das sich von anderen Angeboten maßgeblich unterscheidet und den Nutzern einen zusätzlichen Mehrwert bietet. Steigern Sie die Kundenbindung Wenn Sie es schaffen eine glaubwürdige, fachkompetente und maßgebliche Quelle für interessante Themen Ihrer Zielgruppe zu werden, dann wächst die Chance, dass das diese zu treuen und loyalen Zuhörer werden. Dies wiederum ermöglicht Ihnen und Ihrem Angebot die Kundenbindung zu stärken und eine wachsende Zahl an engagierten und aktiven Lesern/Abonnenten Ihrer Inhalte zu bekommen.Welchen Vorteil hat das? Sie haben einen direkten Draht zu Ihren Kunden und damit die Möglichkeit Ihr Angebot immer wieder ins Bewusstsein zu rufen. Steigern Sie Ihren UmsatzContent sollte immer dazu beitragen, dass die richtigen Leute Sie und Ihr Angebot finden. Content sollte also die richtigen Fragen beantworten.  Die richtigen Fragen sind die, welche bei Google und anderen Suchmaschinen zu einem Thema gestellt werden.Sobald es Ihnen gelungen ist, ein erreichbares und interessiertes Publikum aufzubauen, haben Sie die Möglichkeit durch Content-Marketing wertvolle Erkenntnisse in das Verhalten Ihrer Kunden zu bekommen (UX). Dadurch können Sie die Ansprache noch effizienter und optimaler gestalten, was dazu beiträgt Ihren Umsatz final zu steigern. Sparen Sie KostenIm Vergleich zu traditionellen Marketing-Maßnahmen ist Content-Marketing wesentlich kostengünstiger. Sie müssen keine teure Anzeigen schalten oder Werbespots produzieren, um Ihr Publikum zu erreichen. Bauen Sie loyale Kunden auf und haben beste ReferenzenDurch Content-Marketing schaffen Sie im besten Fall loyale Kunden, die Ihnen und Ihrem Angebot Vertrauen schenken. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Sie mehr Umsatz mit diesen Kunden machen, sowohl durch Up-Selling, Cross-Selling und Folgekäufe.Ganz besonders wichtig ist es, dass Sie dadurch Fürsprecher und Multiplikatoren für Ihr Angebot bekommen. Gute Bewertungen und Mund-zu-Mund-Propaganda sind beste Referenzen für Ihr Angebot. 

...
...

Interessantes und Wissenswertes aus den Bereichen

Usability, Content-Strategie und -Marketing, Design Thinking, digitale Transformation und agile Methoden

Senden

Name:

Pflichtfeld

Thank You!

The form has been successfully sent.

Vorname:

Pflichtfeld

Unternehmen:

Seminar/Workshop

Ihre Nachricht

Mailadresse:

Pflichtfeld

" class="main9388337_0_MagicWidget55_ey-Iframe">

vk medienpark

Uhlandstr. 76

74072 Heilbronn

: (+49) 7131 897 44 66

: info@vk-medienpark.com

Kontakt

 

Mehr

Erfolg ​im 

Vertrieb durch 

Design Thinking!

Erfahren Sie hier mehr