Content-Marketing und Content-Strategie: Unterschied und Nutzen für Ihr Unternehmen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Content-Marketing und Content-Strategie? Warum und vor allem wann sollte man was einsetzen?Welche Vorteile haben Unternehmen? Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Content und beleuchten die Vorteile für Ihr Unternehmen. Der Unterschied zwischen Content-Marketing und Content-StrategieEine sehr einfache und oberflächliche Erklärung für den Unterschied zwischen Content-Marketing und Content-Strategie ist die Folgende:Mit Content-Marketing werden die „Warum´s“, mit der Content-Strategie die „Wie´s“ herausgearbeitet. Zusammen erarbeiten sie die „Was´ und Wo´s“. Content Marketing bildet inhaltlich das Große-Ganze einer Organisation ab: es arbeitet heraus, wie das Unternehmen sich inhaltlich platziert und welche Stories aus welchem Bereich erzählt werden sollen. Der Fokus liegt dabei darauf ein engagiertes und interessiertes Publikum aufzubauen. „Content Marketing ist eine Technik des Marketings mit welcher relevante und wertvolle Inhalten kreiert und gestreut/verteilt werden.  Mit diesen Inhalten spricht man eine klar definierte Zielgruppe an, akquiriert diese dadurch und schafft eine längerfristige Bindung – immer mit dem Ziel profitable Kundenaktionen damit zu generieren." Die Content-Strategie taucht wesentlich tiefer in die Kreation, Planung der  Publikationen und das Management von nützlichem und brauchbaren Inhalten ein.Ziel ist, dass die Inhalte als strategisches Element über die gesamte Organisation gebündelt, geplant und gemanaged werden. Guter Content gehört zu einem der wertvollsten Unternehmensgüter. Wichtig ist, dass man weiß wie man mit diesem effizient und effektiv arbeitet und ihn einsetzt, um einen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen.Oftmals wird Content-Strategie auch als Teildisziplin der UX bezeichnet, da die strategische Planung der Inhalte den Weg vorgibt, welche Erfahrungen die Nutzer mit einer Marke oder einem Angebot machen. Content Strategen koordinieren das Zusammenspiel der einzelnen Unternehmensbereiche und planen wie man diese zu einem großen Ganzen vereint.  Warum nutzen Unternehmen Content Marketing? Was sind die Vorteile?Content Marketing unterscheidet sich vom traditionellen Produktmarketing maßgeblich. Produktmarketing immer direkte Informationen zum Produkt und beleuchtet die Vorteile und die positiven Auswirkungen. Werden Sie Experte und grenzen Ihr Angebot vom Wettbewerb abContent Marketing arbeitet nicht mit Produktinformationen, sondern mit aufklärenden und interessanten Informationen, welche in Artikeln, E-Books, Videos und Webinaren die spezielle Fragen der Zielgruppe beantworten und nur indirekt etwas mit dem Produkt oder dem Angebot zu tun haben.Dadurch besteht die Möglichkeit das eigene Angebot hervorzuheben und in etwas zu verwandeln, das sich von anderen Angeboten maßgeblich unterscheidet und den Nutzern einen zusätzlichen Mehrwert bietet. Steigern Sie die Kundenbindung Wenn Sie es schaffen eine glaubwürdige, fachkompetente und maßgebliche Quelle für interessante Themen Ihrer Zielgruppe zu werden, dann wächst die Chance, dass das diese zu treuen und loyalen Zuhörer werden. Dies wiederum ermöglicht Ihnen und Ihrem Angebot die Kundenbindung zu stärken und eine wachsende Zahl an engagierten und aktiven Lesern/Abonnenten Ihrer Inhalte zu bekommen.Welchen Vorteil hat das? Sie haben einen direkten Draht zu Ihren Kunden und damit die Möglichkeit Ihr Angebot immer wieder ins Bewusstsein zu rufen. Steigern Sie Ihren UmsatzContent sollte immer dazu beitragen, dass die richtigen Leute Sie und Ihr Angebot finden. Content sollte also die richtigen Fragen beantworten.  Die richtigen Fragen sind die, welche bei Google und anderen Suchmaschinen zu einem Thema gestellt werden.Sobald es Ihnen gelungen ist, ein erreichbares und interessiertes Publikum aufzubauen, haben Sie die Möglichkeit durch Content-Marketing wertvolle Erkenntnisse in das Verhalten Ihrer Kunden zu bekommen (UX). Dadurch können Sie die Ansprache noch effizienter und optimaler gestalten, was dazu beiträgt Ihren Umsatz final zu steigern. Sparen Sie KostenIm Vergleich zu traditionellen Marketing-Maßnahmen ist Content-Marketing wesentlich kostengünstiger. Sie müssen keine teure Anzeigen schalten oder Werbespots produzieren, um Ihr Publikum zu erreichen. Bauen Sie loyale Kunden auf und haben beste ReferenzenDurch Content-Marketing schaffen Sie im besten Fall loyale Kunden, die Ihnen und Ihrem Angebot Vertrauen schenken. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Sie mehr Umsatz mit diesen Kunden machen, sowohl durch Up-Selling, Cross-Selling und Folgekäufe.Ganz besonders wichtig ist es, dass Sie dadurch Fürsprecher und Multiplikatoren für Ihr Angebot bekommen. Gute Bewertungen und Mund-zu-Mund-Propaganda sind beste Referenzen für Ihr Angebot. 

Digitale Transformation und Ihre Bedeutung für das Marketing 

Meist wird die digitale Transformation nur im Zusammenhang mit den Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen diskutiert. Das Marketing spielt hier nur eine kleine Rolle. Die Veränderungen in diesem Bereich aber sind groß und einschneidend und stellt die Marketer vor neue Herausforderungen. Digitale Transformation im Marketing hat vor allem zwei Ziele: Verringerung der Ausgaben und die Steigerung der Kundenbindung. Prinzipiell ist es nicht allzu schwierig diese Ziele auf hohem Niveau durch die Möglichkeiten der Digitalisierung zu erreichen: digitale Inhalte, Veränderungen der Geschäftsstrategie und das Schaffen von effektive Strukturen und internen Prozessen, Talententwicklung durch digitales Lernen und Branchenengagement tragen einen großen Teil dazu bei. Damit die Veränderungen aber nachhaltig und effektiv sind, ist es zwingend notwendig, dass sich alle Abteilungen eines Unternehmens mit diesen Themen auseinandersetzen, angefangen bei der Unternehmensführung. Und während jede Unternehmensabteilung eine eigene Herausforderung im Zusammenhang mit der digitalen Transformation zu meistern hat, ist es die größte Herausforderung für die Marketing-Spezialisten, das von ihnen angewandte Marketing-Modell komplett zu überdenken. Was bedeutet das?Anstelle irgendeinen „allgemeinen“ Nutzer durch den Sales-Funnel zu führen, sollten sich die Marketing-Spezialisten auf ihre speziellen Zielkunden konzentrieren und diese genau in deren Verhalten beobachten.Dadurch ist es möglich eine, genau auf diese Kunden individualisierte, Customer-Journey zu erstellen und an den neuralgischen „Wendepunkten“ entsprechend schnell und individuell zu reagieren. Die „Wendepunkte“ identifizieren eine Verschiebung der Bedürfnisse der Kunden oder eine Veränderung in ihren Ansprüche. Hier ist es wichtig, dass die Kunden entsprechend „abgeholt“ werden. Sie zeigen auf, dass es das Marketing erfolgreich geschafft hat seine Zielgruppe richtig anzusprechen und diese zu wirklichen Interessenten des Unternehmensangebots zu machen - es hat eine Verschiebung vom reinen Bewusstsein über ein Angebot beim Nutzer hin zu wirklichem Interesse darüber stattgefunden.Ein Beispiel dafür: ein Kunde versteht nicht nur den Wert Ihres Angebotes, er fragt auch aktiv nach wo er sich für einen Newsletter registrieren kann, oder noch besser er möchte gleich einen Preis. Werden die Wendepunkte richtig identifiziert und die digitalen Techniken genutzt, kann das Marketing dann in Echtzeit auf die individuellen Ansprüche der zukünftigen Kunden reagieren. Es können sehr schnell und zielgerichtet Anzeigen, Mailings, Social Media Posts etc. erstellt und ausgeliefert werden, um das Kundenbewusstsein zu beeinflussen und um diese mit Ihrem Angebot zu „verklinken“. Ein Beispiel dafür:Ein Nutzer klickt auf eine „Aufmerksamkeits“-Anzeige und surft danach durch entsprechende Produktinformationen. Dieser Nutzer sollte nun automatisch als Interessent eingestuft und erfasst werden und alle zukünftigen Werbungen, E-Mails und andere Interaktionen mit ihm sollten sich darauf konzentrieren, ihn vom Interessenten zum Käufer zu machen. Das bedeutet ganz konkret für das Marketing: werden die Möglichkeiten der Digitalisierung richtig genutzt, dann ist es möglich die Kundenansprache so zu strukturieren, dass jeder Einzelne genau die Informationen erhält, die er innerhalb seiner Customer-Journey benötigt.       Wie können Marketer mit der Digitalisierung starten?Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Schritte (nach Nick Fawbert), die Unternehmen vollziehen sollten, um die Marketing-Strategie digital zu transformieren. 1. Daten sammeln und konsolidieren (data driven)Die Daten müssen über die Abteilungen hinweg und idealerweise mit den externen Partnern vereinheitlicht werden.Mit Datensilos, wird es schwierig, genau zu wissen, wo sich die Verbraucher genau im Kaufprozess befinden.  2. Unterstützung durch AutomatisierungUm eine individualisierte Marketing-Erfahrung liefern zu können, benötigen die Marketer ein hohes Maß an Kontrolle über ihre Kanäle. Erst wenn diese vorhanden ist, werden sie in der Lage sein, die Wendepunkte zu identifizieren und damit sicherzustellen, dass das, was sie liefern, den Kundenbedürfnissen in jedem Stadium entspricht.  3. Optimierung durch AnalysenLetztendlich funktioniert nichts von alledem ohne genaue Analyse des Konsumtenverhaltens innerhalb der digitalen Kanäle. Experimente in der Vorgehensweise (getestet durch A/B-Tests zum Beispiel), iterative Vorgehensweisen und Veränderungen und KVP arbeiten alle auf das Erreichen einer optimalen kundenzentrierten Marketingstrategie hin. FazitVermarkter, die in die digitale Transformation einsteigen und die digitalen Möglichkeiten umsetzen möchten, sollten kleine Schritte in Richtung des größeren Ziels machen.Klassische Wasserfallmodelle, die zuerst alles ausführlich planen, dann ausführen und anschließend testen, sind nicht die richtige Methode für eine erfolgreiche digitale Transformation – auch nicht im Marketing. Stattdessen sind das agile Vorgehensweisen effizienter und ermöglichen nachhaltiges Lernen aus Veränderungen in kleinen Schritten und kürzeren Intervallen.Wichtig ist zudem, dass Informationen aus allen Bereichen des Unternehmens bereitgestellt und für das Marketing verfügbar gemacht werden. Abteilungen müssen kooperieren und in der Zusammenarbeit relevante Informationen gegenseitig austauschen. Digitale Transformation in den Unternehmen als Insellösung kann nicht funktionieren. Erfolgreiche digitale Veränderungen erfordern das Bewusstsein dafür in der gesamten Organisation - angefangen von der Führungsetage -  und die Experimentierfreunde mit neuen Methoden. Durch einen KVP kann daraus dann eine dauerhafte und erfolgreiche Veränderung entstehen. ​

Innovationskommunikation als Erfolgsfaktor 

Ohne Kommunikation - keine Erfolg für Ihre Innovationen.  Innovationen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Sie gelten gemeinhin als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Neue Geschäftsmodelle, Produkt- und Prozessinnovationen steigern die Wettbewerbsfähigkeit und tragen oft maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg bei.In den meisten Unternehmen stehen sie ganz oben auf der Liste der wichtigen strategischen Ausrichtungen, sie nehmen einen Hauptpunkt in den Agendas der Führungskräfte ein. Viele Unternehmen investieren sehr viel Geld in neue Entwicklungen. Dennoch bleibt die Akzeptanz und der "return on investment" oft aus. Woran liegt das?Lange Entwicklungszeiten, mangelnde Koordination im Entwicklungsprozess und eine allgemein negative und mißtrauische Haltung in Deutschland neuen Entwicklungen gegenüber? Und wie steht es mit der Kommunikation?  Der Innovationskommunikation? Wie erfahren die Menschen von den Änderungen und Neuerungen? Wie können die Märkte und die Zielgruppen auf die Entwicklungen vorbereitet werden? Dass Kommunikation nicht schadet hat eine Studie des DIW im Auftrag des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft erst kürzlich veröffentlicht. Werbung hat eine wichtige gesamtwirtschaftliche Funktion, insbesondere auch für Innovationen."Werbung ermöglicht es, innovative Produkte erfolgreich im Markt zu platzieren.Auf diese Weise stärkt die Möglichkeit zur Werbung auch Innovationsanreize." (Quelle: www.zaw.de) Nun kann man natürlich sagen, dass angesichts des Auftraggebers dieser Studie das Ergebnis ja sowieso schon klar gewesen sein muss, bevor die Untersuchung überhaupt durchgeführt wurde.  Unumstritten ist aber, dass ohne "richtige" Kommunikation viele Innovationen, egal ob sie für interne Unternehmensprozesse oder für Kunden entwickelt wurden von der "Zielgruppe" nicht wahr- und angenommen werden.Es fehlt in vielen Fällen eine strategische gemeinschaftliche Planung wie die neue Entwicklung und die damit einhergehenden Veränderungen kommuniziert werden sollen und wie unter zu Hilfenahme von Werbemaßnahmen dafür (egal ob intern oder extern) Akzeptanz geschaffen werden kann.  Wichtig ist, dass in den Unternehmen die Bereiche der Innovation und Kommunikation systematisch miteinander vernetzt sind und zusammenarbeiten. Die Kommunikation sollte in den Innovationsprozess mit eingebunden werden. Prof. Zerfaß von der Universität Leipzig und Mitherausgeber des Werkes  "Kommunikation als Erfolgsfaktor für Innovationsmanagement" definiert Innovationskommunikation so: "systematisch geplante, durchgeführte und evaluierte Kommunikation von Innovationen mit dem Ziel, Verständnis für und Vertrauen in die Innovationen zu schaffen sowie die dahinter stehende Organisation als Innovator zu positionieren“. Die Praxis aber zeigt, dass das leider in nur sehr wenigen Unternehmen bisher der Fall ist.Oft arbeiten die  Bereiche Innovation und Kommunikation völlig unabhängig voneinander, sogar ohne, dass der eine weiß was der andere macht.Im Idealfall wir die Kommunikationsabteilung schon während des Entwicklungsprozesses mit eingebunden. Sie kann Dialoge mit den Fokusgruppen aufbauen, die eigenen Fach- und Führungskräfte kommunikativ gecoached miteinbeziehen,  sowie mit verschiedenen Marketing-Maßnahmen, wie zum Beispiel Online-PR die tatsächliche Einführung vorbereiten.  Was aber ist denn nun "die richtige" Kommunikation? Wie kommt denn die Botschaft denn da an, wo sie hin soll? Welche Kanäle sollten genutzt werden?  Ist es sinnvoll klassische Werbung zu betreiben mit TV, Print oder Plakaten? Oder bringen die digitalen Kanäle mehr? Wichtig ist: Botschaft, Produkt und Zielgruppe müssen zum Medium passen. Sprechen Sie mit Ihrer Innovation vornehmlich junge Erwachsene an, dann sind mit höchster Wahrscheinlichkeit die digitalen Kanäle zu bevorzugen. Geht es um eine unternehmensinternen Innovation, die Ihre Produktion umkrempelt, dann ist es wichtig,  dass Sie die Mitarbeiter schon frühzeitig durch interne "Werbung" informieren und in die Entwicklung mit eingebunden haben - hier bietet sich in den meisten Fällen ein Mix der Kanäle an, gestützt durch begleitende Maßnahmen des Chance Management.          Im neusten Sonderheft "Innovation" von BrandEins wird am Beispiel der Online-Praxis DrEd beschrieben wie im besten Fall ein vermeintlich verstaubtes Medium wie ein Magazin richtig eingesetzt eine unglaubliche Wirkung erzielen kann. Durch einen relativ negativ formulierten Artikel im Spiegel in welchem DrEd mit Begriffen bezeichnet wurde wie "fahrlässig" und gefährlich", wurde eine heiße Diskussion entfacht und die Internt-Praxis dadurch bekannt. Heute behandeln 15 Internet-Ärtze mehr als 10.000 Patienten in Deutschland.(Weitere Beispiele in dem Artikel "Von Freibeutern und Weltrettern" BrandEins Innovation) Fazit:Ein zentraler Erfolgsfaktor für Ihre Innovationen ist die Kommunikation.Sie kann intern wie extern auf die Wahrnehmung von Neuheiten starken Einfluss nehmen, bei strategischer Einbindung Innovationsthemen frühzeitig bekannt machen und den Markt vorbereiten.Immer noch ist es aber leider in vielen Unternehmen oft so, dass die Kommunikation zu spät zum Einsatz kommt und dann nicht richtig auf die Zielgruppe ausgerichtet wird. Hier verpufft dann die Wirkung und die Veränderungen werden entweder nicht wahrgenommen oder akzeptiert.  Wir empfehlen schon frühzeitig eine entsprechende, auf die neuen Entwicklungen, abgestimmte Content-Strategie aufzusetzen. Wichtigster Faktor und Grundlage aller Planung ist dabei die Entwicklung Ihrer Personas. Sind diese klar ausgearbeitet und offiziell verabschiedet, können Sie mit der darauf abgestimmten Auswahl der Kommunikationskanäle starten. Um Innovations-Kommunikation erfolgreich und dauerhaft im Unternehmen zu implementieren, sollten intern Mitarbeiter eingesetzt werden, die für das Thema verantwortlich sind und abteilungsübergreifend als Kommunikationszentrale fungieren.   

"Hacken" Sie Ihre Buyer Persona mit nur 3 gezielten Fragen!

Die Ausführungen in diesem Artikel sollen Ihnen einen abgekürzten Weg an die Hand, um eine "Schnell-Buyer-Persona" zu entwickeln, es ist quasi die Beschreibung einer Abkürzung.Wie alle Abkürzungen hat sie ihre Eigenheiten und es handelt sich natürlich nicht um den "schnellsten Weg" laut Navigation. Aber es ist besser diese Abkürzung zu nehmen, als gar nicht zu fahren. Natürlich ist es immer besser, die Daten durch einen entsprechend umfangreichen und genauen Fragenkatalog zu erheben und dazu mindestens 4-5 Stellvertreter der Zielgruppe zu befragen. Wie in allen Fachbereichen ist eine größere Datenbasis für die Auswertung immer valider.Das Ergebnis daraus wird immer qualitativ hochwertiger sein, als das, welches ich Ihnen in diesem Beitrag vorstelle.  Wichtig ist:Egal, wie Sie Personas erstellen, wichtig ist, dass Sie diese erstellen.Je genauere Kenntnisse Sie über Ihre Zielgruppe haben, desto zielgerichteter sind die Inhalte, die Sie zur Verfügung stellen und sorgen damit für Traffic und Leads bei Ihnen.  Es gibt jede Menge Statistiken, die dieses Ergebnis stützen: Katie Sweet z.B., die für den IBM’s THINK Marketing blog schreibt, teilt einige Insider Informationen, die aufzeigen, wie wichtig das Verständnis für die eigenen Kunden ist, um mit einer Marketing Kampagne Erfolg zu haben.Die erhobenen Daten der IBM-Statistik zeigen: 63% der Konsumenten sagen, dass sie umso positiver über eine Marke denken, je mehr diese Ihnen hochwertige, interessante und relevante Inhalte bietet.  Sicher, mittlerweile weiß fast jeder: Kundenfokus ist der Schlüssel zum Erfolg! Also, wenn Sie die Zeit für eine ausführliche  Zielgruppenanalyse haben, dann ist das perfekt.  ABER, was wenn nicht?Gibt es eine Möglichkeit auch schneller und weniger aufwendig ans Ziel zu kommen? Diese 3 Fragen sind die Abkürzung für Sie - die Basis für Ihre "Schnell-Persona". Diese Fragen vermitteln Ihnen natürlich nicht genau das gleiche tiefe Verständnis, wie wenn Sie ein ausführliches Persona-Template ausfüllen.  Aber wie Sie sehen werden, helfen Ihnen diese Fragen in die Denkweise Ihrer Zielgruppe einzutauchen und geben Ihnen Informationen an die Hand, die das Erstellen von zielgerichteten Inhalten durchaus möglich macht. Die 3 Fragen sind: • An was denken meine Kunden als erstes am Morgen?• An was denken meine Kunden als letztes in der Nacht bevor sie einschlafen?• Warum? Das hört sich viel zu simpel und total verrückt an - aber glauben Sie mir, Sie werden sehen das es funktioniert. Was ist das erste an was meine Kunden am Morgen denken?Denken Sie an an die Art wie Sie morgens aufwachen. Was denken Sie als erstes?Wenn Sie wie die meisten Menschen ticken, dann sind die Chancen sehr hoch, dass Sie an das denken was Sie an diesem Tag erwartet. Vielleicht fühlen Sie sich auch frustriert, weil Sie ein Job erwartet, den Sie nicht mögen. Vielleicht sind Sie gestresst, weil Ihnen eine große Präsentation bevorsteht. Oder Sie freuen sich auf Zeit mit Ihrer Familie oder eine Projekt, welches Sie mögen.  Was ist das Letze, an was meine Kunden denken, bevor sie in der Nacht einschlafen?Denken Sie nun daran wie Sie sich normalerweise fühlen nach einem langen Tag voller Ereignisse. Nächtliche Gedanken drehen sich in den meisten Fällen nicht um so kleine Ereignisse des Tages wie Ihre Kalendereinträge, es geht vielmehr um das große Ganze: bin ich mit meinem Leben zufrieden, habe ich alles richtig gemacht, was könnte ich privat oder geschäftlich ändern usw. usw.? Warum?Die "Warum"-Frage ist etwas nebulös, jede einzelne Person ist ein Individuum und hat unterschiedlichste Gründe warum sie sich für etwas entschieden hat und die unterschiedlichsten Empfindungen. Aber das Eintauchen in genau diese Frage, in dieses "Warum" ist das, was diese Übung so stark und wirksam macht. Lassen Sie uns ein Beispiel betrachten, damit Sie verstehen was gemeint ist. Wir treffen auf PaulPaul ist Zielkunde meiner Marketing Agentur. Er ist Marketing Manager und verantwortlich für das Unternehmensbranding.    An was denkt Paul als erstes am Morgen?Er denkt daran, dass er heute ein großes Meeting mit seinem Chef hat, der ziemlich gestresst ist über die Leistung seines Bereiches und wie das auf die anderen Mitglieder der strategischen Führungsebene wirkt. Es wurde über Einsparungen gesprochen und sowohl Paul, als auch sein Chef möchten Ihre Vorgehensweise rechtfertigen.  Und was ist der letzte Gedanke den Paul denkt bevor er einschläft? Am Ende des Tages ist Paul einigermaßen erleichtert. Das Meeting verlief zwar ganz gut, aber er wird das Gefühl trotzdem nicht los, dass er zwar ein Feuer löschen konnte, aber ein andere Baustelle schon um die Ecke wartet. Irgendwie ist er frustriert. Er hat den Job angenommen, da er sehr gut bezahlt ist, aber der Stress im Job überschattet seine private Zeit, die er mit Familie und Freunde verbringt. Er überlegt, ob er sich nach etwas anderem umschauen soll. Warum?Am Morgen war Paul besorgt. Er war nicht überzeugt davon, dass die Agentur, die er angeheurt hatte, die "Kastanien aus dem Feuer" zu holen, diesen Job auch wirklich so erledigt hat. Und er ist besorgt, dass diese Entscheidung auf ihn negativ zurückfällt. Einerseits möchte Paul einen guten Job machen und die Karriereleiter hinaufsteigen. Dazu gehört auch, dass seine Entscheidungen positiv wahrgenommen werden. Andererseits ist  ist er aber auch gleichzeitig ziemlich frustriert, da sein Arbeit andere, für ihn wichtige Bereiche seines Lebens, negativ tangiert.  Marketing für PaulEs werden keine hunderte von Fragen beantwortet wie die ob Paul einen Hund hat, was seine Hobbies sind oder woher er das Geld zum Studieren hatte.Aber Sie bekommen durch diese kurze Geschichte genug Insider-Informationen, um zu verstehen was für Mark wichtig ist und was seine Frustration ausmacht, um entsprechend zugeschnittenen Content für seine Bedürfnisse zu erstellen.Mit dem Wissen über Paul könnten Sie Blogbeiträge für Ihre Agentur posten mit Titeln wie:• Die 5 monatlichen Reports, die Ihre Marketingagentur Ihnen bereitstellen sollte.• 10 Tips wie Sie erfolgreiche Agenturen von schlechten unterscheiden können.• Was es bedeutet eine komplett transparente Marketing-Agentur zu sein (und warum Sie eine solche für das nächsten Projekt auswählen sollten).• Wie handhabe ich Konflikte mit meiner Agentur: Was ist zu tun, wenn sie schlechte Ergebnisse liefert? Jeder dieser möglichen Titel spricht entweder ein Bedürfnis oder ein Mißfallen von Paul an, welche Sie aus den Antworten der drei Fragen von oben herauslesen können. (Es handelt sich hier um hypothetische Annahmen und sie sind auch, zugegebenermaßen, etwas hemdsärmelig; ich würde sie noch auf Basis von Daten aus bereits veröffentlichten Inhalte etwas verfeinern). Die Themen sind vielleicht nicht alle "Top-Themen", aber im Gesamten betrachtet geben Sie einen klaren Eindruck davon, dass Sie Pauls Bedürfnisse verstanden haben, und wie Sie ihn "abholen" können.  Was ist wenn Sie "Ihren" Paul nicht kennen? In dem Beispiel basieren die Vermutungen über Paul auf vergangenen Erfahrungen mit meinen Kunden. Wenn Sie nicht selbst Ihrem Zielpublikum entsprechen, müssen Sie etwas tiefer graben, um herauszufinden wie dieses die Fragen beantworten würde.Sicher , Sie können vermuten und damit richtig liegen, aber warum nicht durch entsprechende Recherche im Internet, z.B. auf Fach-Foren und/oder auf Social Media Kanälen gezielt die wichtigen Informationen herausfiltern und die Sprache kennen lernen, die Ihre Zielgruppe benutzt?  FazitFragen Sie sich , ob Ihre Inhalte und Nachrichten besser durch detailliertere Buyer Personas werden? Oder reichen die Ergebnisse, die Sie mit den 3 Fragen bekommen erst ein Mal aus?Sicher - mehr Informationen sind immer besser, wenn es um valide Ergebnisse geht, vor allem im Marketing. Aber es gilt Kompromisse zu beachten. Die Zeit, die sie damit verbringen entsprechende Daten zusammen zu tragen und sich um die richtigen Fragestellungen zu kümmern, können Sie schon nicht mit der Erstellung von Inhalten verbringen und mit aktivem Marketing zur Kundengewinnung. Meiner Meinung nach sollten Sie die Balance halten. Nutzen Sie die 3 Fragen zum Start in die Definition Ihrer Zielgruppe und wenn Sie in die Contentplanung einsteigen.  Wenn Sie sehen, dass eine weitere Professionalisierung Ihrer Content Strategie notwendig ist, macht es Sinn  "richtige" ausführliche Personas zu erstellen.     Quelle: Aaron Agius auf contentmarketinginstitute.com

Content Marketing ist nicht einfach - vor allem ohne Strategie! 

Sie haben tolle Inhalte, aber keine Leads?Dann ist es wohl höchste Zeit Ihre Content-Strategie zu überdenken. Es gibt jede Menge Heilsversprechen, wie genial konsistenter und guter Content Sie und Ihr Angebot in die Top 10 bei Google katapultiert und Ihnen organisches Wachstum beschert. Durch Content Marketing bekommen Sie automatisch Ihren Sales-Funnel voll (Exkurs: Was sind ToFu, MoFu, BoFu?). Sie erregen durch Ihre Inhalte doch Aufmerksamkeit und dadurch sollten Sie wiederum wiederum Leads generieren.  Also, Sie setzen sich hin, investieren jede Menge Zeit in das verfassen von tollen Inhalten, kümmern sich noch ausgiebig um die SEO-Optimierung von diesen, definieren Ihre Keywörter und publishen diese, voller Vorfreude über die unzähligen Besucher und zukünftigen Kunden! Und was passiert?Gar nichts...oder nur sehr wenig.  Wo sind denn nun all die Nutzer, die zu Ihren ToFu, MoFu, und BoFu-Kunden werden sollen? Sie haben etwas ganz entscheidendes vergessen: sich um das Verteilen Ihrer Inhalte zu kümmern. Ohne sinnvolle und strategisch geplante Distribution - kein Erfolg! Unzählige Inhalte sind online - wie soll man dann ausgerechnet Ihre finden?Jede Minuten werden 400 Stunden bewegte Bilder auf Youtube veröffentlicht, im ersten halben Jahr von 2017 wurden alleine auf WordPress  2,7 Millionen Posts veröffentlicht. (Quelle: Todd Saunders, Search Engine Land).Es gibt unzählige Blogs zu jedem nur erdenklichen Thema.  Content ist in Massen verfügbar. Warum sollte dann gerade Ihrer automatisch organisches Wachstum erzeugen. Wie kann Ihre Zielgruppe Ihre Inhalte finden, ohne dass sie diese richtig verteilen und dadurch sichtbar machen?! Prinzipiell ist es die gleiche Situation wie im "realen Leben", außerhalb der digitalen Welt:  wenn Sie ein gutes Angebot haben, dann müssen Sie das publik machen, sonst weiß niemand davon und keiner kommt vorbei. In der digitalen Welt ist das noch viel schwieriger. In Ihrer Heimatstadt wird es wahrscheinlich - abhängig von deren Größe - irgendwann Mal durch Mund-zu -Mund-Propaganda den einen oder anderen Besucher geben. Im www ist das allerdings eher unwahrscheinlich bei der Fülle an Angeboten - und täglich werden es mehr.  Unser erstes Fazit: Content-Markteting ist nicht einfach UND bringt (mit höchster Wahrscheinlichkeit) nichts ohne entsprechende Strategie und Planung.Sie brauchen eine gezielte bezahlte Distributions-Strategie, sonst wird Sie und Ihr Angebot keiner im Internet finden. Und alle Arbeit, die Sie in die Erstellung des Content gesteckt haben, war ganz umsonst.  Trotz viel Content haben Sie keinen Erfolg?Sie haben vielleicht schon ein Webinar, einen Blog-Beitrag oder ein White Paper verfasst, aber leider blieb der Erfolg bisher aus?Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie das ändern können mit einer entsprechend optimal ausgerichteten Distributions-Strategie, die auch bezahlten Medien beinhaltet. Erfolgreicher und guter Content geht weit über einen Blog-Eintrag hinaus. Er muss interessieren, fesseln - einen Mehrwert haben. Das können Webinare, Tests, White Papers etc. sein. Wichtig ist, dass Ihre Inhalte vertrauenswürdig, interessant und hochwertig sind. Je besser, in den Augen Ihrer Zielgruppe, die Inhalte sind, desto mehr werden sie geteilt und sorgen für die gewünschten Leads. Inhalte um der Inhalte willen zu erstellen bringt keinem was...vor allem Ihnen bringt es nichts: neben den Kosten und der Zeit, verlieren Sie im schlimmsten Fall an Vertrauenswürdigkeit und erleiden einen Imageschaden. Ist Ihr Content derzeit schon gut genug? Gute Inhalte sind zeitgemäß, aktuell, konsistent, nutzerfokussiert und für Ihre Zielgruppe relevant (hier ist es wichtig, dass Sie eine entsprechende Zielgruppenanalyse haben). Fragen Sie sich selbst drei Fragen: Haben Sie eine klar definierte Content-Strategie und Ihre Keywörter festgelegt?Ist Ihr Content visuell ansprechend und fesselnd?Wenn Sie jede Menge Video-Content haben, haben Sie schon ein Mal versucht mit Youtube Ads mehr traffic zu generieren? Stellen Sie genug Mehrwert in Ihrem Content zur Verfügung wie Downloads, Schnupperangebote, Kurse und e-books um qualifizierte Mailadressen für sich zu generieren? Sie beantworten alle diese Fragen positiv? Das ist schon Mal gut! Nun gehen Sie aber über die Annahmen hinaus und nutzen Daten, um Ihre Annahmen zu bestätigen. Zum Beispiel mit einem A/B-Test, um zu checken welche Inhalte wirklich toll sind und welche nicht. Nutzen Sie auch bezahlte Medien, um Ihren Traffic zu steigern!Ihre Content Strategie sollten nie zu 100% aus bezahltem Traffic bestehen und nie zu 0% aus organischem. Die Mischung macht es auch hier, wie sonst im Leben meist auch.Es wie mit dem Ying und Yang - bezahlt ist das Ying zum Yang des organischen. Strategie 1:  Double ListingWenn ein Teil Ihres Content bereits weit oben rangiert, dann können Sie Ihre Sichtbarkeit verdoppeln, indem Sie eine Anzeige zum selben Begriff schalten und so die Ergebnisseite der Suchmaschine (SERP) dominieren.Denken Sie daran, dass nicht das Suchvolumen und die Größe der möglichen Empfänger ausschlaggebend sind, sondern die gezielte Festlegung der qualifizierten und gewünschten Leads. Wenn Sie wissen, dass ein Keywort bei der organischen Suche besonders gut funktioniert, macht es Sinn dieses in bezahlter Form ebenfalls zu fokussieren, auch dann wenn das Suchvolumen niedrig sein sollte. Je konzentrierter und fokussierter Ihr Content ist, desto besser sind Sie in der Lage die "Hemmschwelle" Ihres Zielpublikums auszuschalten und diese in tatsächliche Kunden zu verwandeln. Strategie 2: Aufbau eines Publikums mit Gmail AnzeigenGmail hat über 1 Million aktive User pro Monat. Das ist eine ungeheure Zahl.  Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten diese große Anzahl an Nutzern für sich nutzbar zu machen.Gmail Ads sind interaktive Anzeigen über dem Posteingang eines Nutzers.Wenn der Nutzer auf eine minimierte Gmail-Anzeige klickt, wird sie wie eine normale E-Mail maximiert.Sie ist auch genau so groß und kann Bilder, Videos oder eingebettete Formulare enthalten. Es gibt hier die Möglichkeit für Keyword-Targeting und Domain-Targeting. Beim Keyword-Targeting legen Sie die Keywörter fest nach denen Sie zielgerichtet Ihre Anzeige erscheinen lassen möchten. Hier kann es unter Umständen Sinn machen, dass Sie nicht nur die Keywörter festlegen, die Sie definiert haben, sondern sich auch nach dem Wettbewerb umschauen.Denn eines ist sicher: Gmail-Konten-Inhaber die Mails von Ihrem Wettbewerb bekommen, haben sich bereits schon nach Themen umgeschaut, die auch Sie betreffen. Nun können Sie die Möglichkeit nutzen und zeigen, dass Sie das bessere Angebot haben. Beim Domain-Targeting hingegen richten Sie Anzeigen anhand von E-Mails aus, die von bestimmten Websites kommen.Anstatt Ihre Anzeigen nach bestimmten Keywörtern auszurichten, können Sie hier definieren, dass Ihre Anzeigen nur den Nutzern ausgeliefert werden, die Mail von Ihrem Wettbewerb bekommen. Auch hier macht es Sinn sich zu überlegen, wer denn vielleicht schon einige Interessenten gewonnen hat und sich entsprechend mit der Definition der Gmail Ad aufzustellen. Aber nicht nur bezahlte Medien machen Ihren Content sichtbarer...und wieder das "Ying und Yang"-Thema. Wie schon oben erwähnt ist nur bezahlter Traffic nicht ausreichend. Wichtig ist, dass die unterschiedlichen relevanten Kanäle konsistent und regelmäßig "bespielt" werden und es eine Balance zwischen unbezahlt und bezahlt gibt.  Und natürlich spielt SEO immer noch eine große Rolle. Stellen Sie sich SEO so vor: Wenn ein kundenorientiertes Content Marketing Programm das Sandwich ist, dann ist SEO die Mayonaise, der Dijon-Senf oder welche Sauce auch immer. Alles auf dem Sandwich wird durch diese Sauce berührt und sie verbessert den Gesamtgeschmack des Sandwiches enorm, aber alleine für sich betrachtet oder besser gegessen, ist sie nicht so schmackhaft.(Quelle: Lee Odden, contentmarktinginstitute.com) Das gleiche gilt für das Thema Social Media. Ohne den gezielten Einsatz von Social Media ist eine Verbreitung Ihrer Inhalte zwar möglich, aber warum nicht die Möglichkeiten nutzen, die diese Kanäle in sich bergen?!  (mehr zu dem Thema hier) Schlussendlich unser finales Fazit: Für gute Sichtbarkeit Ihrer Inhalte ist es wichtig, dass Sie alle Kanäle richtig nutzen und diese zielgerichtet miteinander kombinieren. Nach dem Ying und Yang - Prinzip! Ohne das eine geht das andere nicht. Deshalb macht gutes Content Marketing nur dann Sinn, wenn diesem auch eine ausgeklügelte Strategie zu Grunde liegt!  

Die 7 häufigsten Usability-Fehler im Webdesign

Viele Anwendungen legen den Nutzern auf ihrer Entdeckungstour immer noch Hindernisse in den Weg - zum Schaden der Betreiber und zum Ärger der Nutzer. Das Internet ist mittlerweile für viele selbstverständliche Routine und hilft uns unseren Alltag bequemer zu machen – ob privat oder geschäftlich. Dennoch befinden wir uns immer wieder im Netz auf Erkundungstour – wir suchen nach Informationen, nach Angeboten oder Dienstleistungen.Und immer wieder stoßen wir bei unserer Suche auf die Webseiten oder Webshops, die uns nicht das bieten was wir erwarten. Sie sind unbequem, kompliziert und machen keinen Spaß.Der häufigste Impuls bei so etwas – weiter zum Nächsten! Unsere Erwartungen an Webseiten und Webshops was Benutzerfreundlichkeit angeht sind mittlerweile hoch.Vor allem weil sich das Angebot an Webseiten und Webshops in den letzten 20 Jahren fast verfünfzigfacht hat (im Jahr 2015 gab es laut Statista ca. 860 Mio. Webseiten, im Jahr 1999 dagegen nur ca. 17 Mio). Dieses riesengroße für alle zugängliche Angebot macht den Wettbewerb härter und verzeiht weniger Fehler.Man wird schnell austauschbar – die Toleranz der Nutzer gegenüber schlechten Sites wird immer geringer, die Absprungrate schießt in die Höhe. Diese Entwicklung wird durch den sprunghaften Anstieg der Nutzer von mobilen Endgeräten verstärkt. Ist die Toleranz bei Desktop-Anwendungen schon gering, tendiert sie bei mobilen Anwendungen fast gegen Null.Leider aber gibt es immer noch sehr viele Webseiten und Anwendungen, die mobil nicht optimiert sind. Zum Ärger der Nutzer und zum Schaden der Betreiber (auch wenn viele das immer noch nicht wahrhaben wollen).Potentielle Kunden sind bei Unzufriedenheit schneller weg als einem lieb ist. Sie suchen nach einer besseren und unkomplizierteren Lösung, die nur ein paar Klicks weiter zu finden ist.Usability bzw. Nutzerzufriedenheit wird somit zum zentralen Wettbewerbsvorteil für Angebote. Wir haben einige der größten Usability-Fehler beim Entwickeln von Webseiten und Anwendungen aufgelistet.Die Ergebnisse resultieren aus vielen Studien der Nielsen Norman Group und unseren eigenen Erfahrungen der letzten Jahre.Das wirklich Überraschende: viele Fehler bestehen schon seit Jahren, trotz aller Weiterentwicklungen.Zwar haben sich Designmuster, Schemata und auch die ästhetischen Vorstellungen verändert, aber die Nutzeranforderungen sind immer noch die gleichen – Inhalten wollen schnell und einfach gefunden werden, Lesbarkeit und Verständlichkeit müssen gegeben und es muss intuitiv klar sein, wo man zu klicken hat, um zu seinem Ziel zu kommen. Mehr unter finden Sie dazu auf Online-Marketing. Einfach hier klicken. 

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Interessantes und Wissenswertes aus den Bereichen

Usability, Content-Strategie und -Marketing, Design Thinking, digitale Transformation und agile Methoden

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