Warum ist die Digitalisierung im Marketing auch in kleinen Unternehmen so wichtig?Tipps wie Sie einfach und kostengünstig einsteigen...

Digitalisierung, digitale Transformation, Web 4.0... alles Begriffe, die für, von technischen Entwicklungen getriebene Veränderungen, stehen.Diese Veränderungen betreffen alle Unternehmen, denn der Markt wird immer härter und die Kunden immer anspruchsvoller. Egal ob groß oder klein, alle Unternehmen sollten sich mit diesen Themen auseinander setzen. Wie sieht es aber denn mit den kleinen Unternehmen aus?Verfügen sie über genug digitale Kompetenzen, vor allem im Marketing, um in einem umkämpften Markt Kunden richtig anzusprechen und diese dadurch für sich zu gewinnen?  Digitale Kommunikation oder Online-Marketing ist eine der wichtigsten Bereiche im Rahmen der digitalen Veränderungen. Warum ist das so? Das Kundenverhalten hat sich in den letzten Jahren rasant verändert und diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren noch weiter verstärken. Der Markt wird nicht mehr von den Anbietern, sondern von den Nachfragern bestimmt. Deren Ansprüche und Erwartungen müssen erfüllt werden. Werde diese von einem Unternehmen erfüllt, stehen schon zig andere in der Reihe, und mit Sicherheit ist da eines dabei, welches die Nutzer-Bedürfnisse erkennt und entsprechend agiert.Die Art und Weise wie Unternehmen mit ihren Kunden kommunizieren hat sich dadurch grundlegend verändert. Transparenz, Authentizität und Klarheit sind gefragt. Kunden erwarten einen echten Mehrwert präsentiert zu bekommen, weit weg von übertriebenen Werbebotschaften. Die von den Unternehmen ausgehende "One-Way-Kommunikation" gehört zum Großteil der Vergangenheit an, der Kunde von heute erwartet einen Dialog. Digitale Kommunikation kann das alles bieten. Der Dialog mit den Kunden kann einfach über die verschiedenen Kanäle geführt werden und schnelle Reaktionszeiten sind gewährleistet. Unternehmen können ihre Informationen aktuell und schnell verbreiten, dadurch ist der Kunde im besten Fall immer auf dem neusten Stand und kann sich entsprechend fundiert Expertise einholen. In Deutschland gibt es mehr als 2 Mio. kleine Unternehmen.Unter ihnen findet man in Sachen Digitalisierung jedoch große Unterschiede: Start-Ups sind meist digital komplett auf der Höhe - die Gründer sind in den häufigsten Fällen digital Natives, die keine andere Art der Kommunikation kennen.Dagegen sind klassische und traditionelle Kleinbetriebe, wie aus Handwerk oder Gastro, in den meisten Fällen weit davon entfernt, die Vorzüge des Internets und der digitalen Kommunikation für sich zu nutzen. Viele Inhaber wissen zwar um der Bedeutung der digitalen Transformation, sind aber in der Praxis weit davon entfernt die digitalen Themen anzugehen. Vielerorts hört man immer noch die Meinung, dass man als kleines Unternehmen den "ganzen Zauber" nicht braucht - die Bedeutung der digitalen Veränderungen für den eigenen Geschäftserfolg, vor allem in Zukunft, werden nicht realisiert. Oft fehlt es an Wissen, Menpower und den nötigen finanziellen Mitteln dieses Thema nachhaltig im Kleinunternehmen voranzutreiben.  Die Möglichkeiten des Digitalen Marketings werden in den Kleinunternehmen meist nicht genutzt.  Eine Studie von 1&1 hat die Gruppe der Kleinunternehmen in Deutschland genauer beleuchtet. Die meisten Unternehmen sehen ihren Erfolg nicht in einer guten Kommunikation nach außen begründet, sondern zu 95% in ihrer guten Arbeit und den damit zusammenhängenden persönlichen Weiterempfehlungen.Als Akquiseinstrument wird die Webseite von weniger als der Hälfte der Unternehmen gesehen. Die Mund-zu-Mund-Propaganda ist das meist genannte Instrument zur Gewinnung von Neukunden.Das Marketingbudget wird in den wenigsten Fällen für die digitale Kommunikation verplant. Oft bestehen die einzigen digitalen Maßnahmen in Einträgen in Online-Branchenverzeichnisse. Webseiten sind zum Teil steinalt und erinnern im Layout an alte, verstaubte Auslagen in Krämerläden aus vergangenen Zeiten. Kunden, die auf diese Seiten kommen, finden keine brauchbaren Informationen. Von mobiler Optimierung erst gar nicht zu sprechen. Und das obwohl 54% der Befragten eine professionelle Webseite als Kommunikationsinstrument wichtig finden und für 31% die Werbung über Suchmaschinen ein wichtiger Bestandteil der Werbung ist. Hier klaffen Theorie und Praxis der Digitalisierung eindeutig auseinander. Alles andere ist wichtiger als digitales Marketing Leider sind für viele Unternehmen Investitionen in digitale Verwaltungslösungen für die Buchhaltung oder das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) immer noch wichtiger als digitale Marketingmaßnahmen. Die Befragung zeigt, dass es zwar ein Bewusstsein für die digitalen Veränderungen in den Unternehmen gibt, dennoch verlassen sich die meisten Unternehmen immer noch auf Weiterempfehlungen. Und darin liegt das Problem. Das was jetzt noch in der" realen Welt"  funktioniert, nämlich als Mund-zu-Mund-Propaganda, wird über kurz oder lang fast ausschließlich über Online-Medien gehandhabt werden. Nicht nur, dass der Wettbewerb aus dem Internet weiter zunimmt, für die kommenden Generationen sind die Errungenschaften der Digitalisierung ganz selbstverständlich, sie sind digital Natives.Und das Verbraucherverhalten hat sich jetzt schon stark gewandelt: das Netz ist die erste Adresse, wenn es um Recherche und Informationen für Angebote aller Art geht.  Was können vornehmlich Kleinunternehmen tun, um mit der digitalen Entwicklung Schritt zu halten?  Hier finden Sie einfach zu realisierende Tipps für die ersten wichtigen Schritte in Richtung digitaler Transformation: 1. Nutzen Sie Impulse der nachfolgenden GenerationenGroßes Potenzial für die Digitalisierung bei Kleinunternehmen birgt die nachfolgende Generation im Unternehmen. Diese Generation ist mit dem Internet aufgewachsen und gewohnt, dass sich Technologien schnell weiterentwickeln und es immer wieder neue Trends gibt. Nutzen Sie diesen "digitalen Wind" für Ihr Unternehmen - beziehen Sie diesen ungezwungenen Umgang der nachfolgenden Generationen mit den "neuen Medien" in Ihr Unternehmen mit ein; schaffen Sie dadurch eine Verbindung zwischen der Offline- und Online-Welt und lassen Sie zu, dass dadurch die die digitale Transformation vorangetrieben wird. 2. Durch eine professionelle Webseite werden gleich zwei Offline-Formate abgedecktÜberlegen Sie sich welche Offline-Format Sie bereits nutzen und übertragen Sie diese Instrumente auf digitalen Formate: Visitenkarte und Unternehmensbroschüre oder Flyer - nahezu jedes Unternehmen verfügt über diese Produkte. Der Vorteil der digitalen Kommunikation: Ihre Webseite übernimmt gleich mehrere Funktionen - einerseits ist sie Ihre digitale Visitenkarte, gleichzeitig aber auch Ihre Info-Broschüre. Wichtig ist hier, dass Sie immer aktuelle Informationen auf Ihrer Seite haben und auch im Layout kleine Veränderungen einpflegen. Denn nicht nur die Suchmaschinen schauen auf "lebendige" Webseiten, sondern auch Ihre Kunden. Denn alte Informationen und ein über Jahre gleiches Layout vermitteln Ihren Besuchern kein gutes Bild von Ihrem Unternehmen. Das aus so einem "ersten Einruck" dann Rückschlüsse auf die Qualität Ihrer Arbeit gezogen werden, können Sie nicht verhindern.  3. Gute und aktuelle Inhalte halten Ihre Kunden bei der StangeQualitative hochwertige, lebendige und aktuelle Inhalte werden von den Nutzern geradezu aufgesaugt. Heutzutage sucht jeder zuerst im Netz. Egal zu welchem Fachgebiet, Informationen findet man im Internet. Haben Sie nun Ihre Inhalte so aufbereitet, dass sie so interessant sind, dass die Suchenden bei Ihrem Angebot "hängen bleiben", dann haben Sie schon einen sehr großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Denn wenn den Menschen etwas gefällt, dann werden sie viel leichter zu Ihrem Kunden oder Fan. Und diese positive Erfahrung teilen sie auch in den digitalen Medien. Positive Bewertungen und Weiterempfehlungen erfolgen dann auf diesem digitalen Weg.Schaffen Sie die Möglichkeit, dass Sie Ihre Inhalte auch über andere Medien, wie zum Beispiel Newsletter zu Ihren Interessenten bringen. Dadurch platzieren Sie sich als Experte für Ihr Thema und bringen sich immer wieder in Erinnerung. Ihr Angebot und Ihr Unternehmen bleiben im Bewusstsein haften.Fokussieren Sie sich auf Ihre ZielgruppeWichtig ist, dass Sie sich Gedanken zu Ihrer Zielgruppe machen. Inhalte sollten generell immer auf die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Nutzer ausgerichtet sein - nur wenn diese einen Mehrwert bieten, haben Sie eine treue Anhängerschaft.Skizzieren Sie Personas und erarbeiten Sie sich entsprechende . Dann wissen Sie genau wo und wie Sie kommunizieren müssen.4. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten im Netz sich darzustellenIm Gegensatz zu den Offline-Medien haben Sie im Internet die Möglichkeit sich in allen relevanten Bereichen als Experte zu platzieren. Eine Online-Kampagne hat den Vorteil, dass Sie schon mit wenig finanziellem Einsatz erfolgreich aufgesetzt werden kann. Überlegen Sie sich wo sich Ihre Zielgruppen bewegen (Customer Journey) und welche Themen diese Gruppen interessieren. Beleuchten Sie dann Ihre Vorteile und interessante Themen in den entsprechenden Kanälen. Am besten Sie machen das strategisch mit einem . Mit etwas Zeitaufwand ist dieser Plan recht schnell erstellt. Natürlich können Sie sich auch für den Anfang externe Hilfe dazu holen. Impulse von außen können ziemlich inspirierend sein! 5. Treten Sie in einen Dialog mit Ihren Kunden und verbessern so die Kundenbindung Weiterempfehlungen und gute Kritiken sind zum Beispiel bei Hotelportalen schon lange Usus. Dieses Instrument und die Erfahrung daraus können Sie ebenfalls für sich nutzen. Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit sich im Internet zum Beispiel über die sozialen Medien mit Ihnen auszutauschen. Lassen Sie Meinungsäußerungen zu und reagieren bedacht bei Kritik. Sie können mit wenig Aufwand Tools installieren, die es Ihnen ermöglichen Kommentare zu Ihren Produkten oder Texte mit Schlüsselbegriffen zu verfolgen ( z.B. das kostenlose Google Alerts). 6. Behalten Sie den Überblick über Ihre Besucher Ein weiterer Vorteil einer Webseite gegenüber von Printmedien ist der, dass Sie die Möglichkeit haben, täglich auszuwerten wie sich die Besucher auf Ihrer Webseite verhalten haben. Dadurch können Sie genau sehen, ob den Besuchern Ihr Content gefällt. Denn gefällt diesen was sie sehen, bleiben sie länger auf Ihrer Seite und rufen mehrere Unterseiten auf. Gefällt es ihnen nicht, dann ist ihre Absprungrate hoch (Bouncerate).Auf Basis der Auswertungen haben Sie die Möglichkeit Ihre Inhalte zu optimieren und entsprechen anzupassen. Das wohl bekannteste und kostenfreie Tool ist hier Google Analytics. Es gibt noch viele weitere Anbieter, die meisten allerdings nicht kostenfrei.  7. Wichtig ist, dass Ihre Webseite auf allen Bildschirmen richtig dargestellt wirdHeutzutage gibt es unzählige Bildschirmgrößen - von der Apple Watch bis zum riesengroßen Bildschirm. Die Nutzer sind es mittlerweile gewohnt, dass sie immer und überall auf die Suche gehen können. Das dafür meist genutzte Gerät ist das Smartphone. Deshalb ist es wichtig, dass alles was Sie im Internet tun, auch auf den Endgeräten entsprechend optimiert dargestellt wird. Denn ist die Darstellung nicht nutzerfreundlich (schlechte ), verlassen Ihre Kunden schnell wieder Ihre Webseite. In vielen Fällen kommen sie dann auch nicht mehr wieder, denn nur einen Klicke weiter findet sich vielleicht ein anderer Anbieter, der keine Hindernisse auf seiner Seite hat. Auch kleine Webseiten können das umsetzen. Als kostengünstige Lösung gibt es unzählige Vorlagen, sogenannte Templates. Diese müssen Sie nur noch mit Ihren Inhalten befüllen und schon haben Sie eine moderne und ansprechende Webseite. Zudem sind die meisten Templates mittlerweile so programmiert, dass sie sich an der Endgeräte entsprechend anpassen.  Zusammenfassend kann man sagen: mittlerweile gibt genug kostengünstige Möglichkeiten sich im Medium No1 interessant und kundenfreundlich darzustellen. Verschenken Sie nicht das Potential, dass sich dort bietet Kunden für sich zu gewinnen und lassen Sie es nicht zu über kurz oder lang angehängt zu werden. ​

Notwendige Veränderungen im digitalen Zeitalter.Peter Kruse 2011 im Bundestag : "Und bist Du nicht willig, so brauche ich Geduld."

Schon 2011 war Peter Kruse eines klar: es wird Verschiebungen in der Macht geben - weg vom Anbieter hin zum Nachfrager (Kunde, Mitarbeiter, Bürger). Verantwortlich dafür sind, laut Kruse, die Auswirkungen der Digitalisierung, nämlich hohe Vernetzungsdichte, hohe Spontan-Akitvitäten und kreisende Erregungen.Das zeigt deutlich wie wichtig die Ausrichtung auf die Nutzer ist: Nutzerzentrierung als Stichwort für alle Tätigkeiten am Markt.

Die 6 Vorzüge der Design Thinking - Methode

1. Design Thinking hat den Nutzen des Kunden im Fokus Design Thinking ist ein Ansatz zur Lösung von Problemen der Endnutzer. Deren Bedürfnisse, Wünsche aber auch "Pain Points" werden den Mittelpunkt des Prozesses stellt.Ziel der Design Thinking - Methode ist es, nützliche Produkte und Lösungen zu entwickeln, die auch wirklich gebraucht werden.Es ist ein ergebnisoffener iterativer Prozess, der so oft wiederholt wird, bis die Bedürfnisse der Nutzer auch wirklich verstanden sind.Der Aufbau von Verständnis und Empathie für die Nutzer ist ein zentraler Aspekt der Methode.

Digitale Veränderungen brauchen effiziente und durchgängige Kommunikation

Digitale Transformation ist in aller Munde. Allerorts wird sich digital transformiert.
Unternehmen sind getrieben, voll Angst bei dieser Entwicklung den Anschluss zu verlieren. Steigender Wettbewerbsdruck, gestiegene Erwartungen von Kunden und Innovationstempo sind die Treiber.

Content-Marketing und Content-Strategie: Unterschied und Nutzen für Ihr Unternehmen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Content-Marketing und Content-Strategie? Warum und vor allem wann sollte man was einsetzen? Welche Vorteile haben Unternehmen? Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Content und beleuchten die Vorteile für Ihr Unternehmen. Der Unterschied zwischen Content-Marketing und Content-StrategieEine sehr einfache und oberflächliche Erklärung für den Unterschied zwischen Content-Marketing und Content-Strategie ist die Folgende:Mit Content-Marketing werden die „Warum´s“, mit der Content-Strategie die „Wie´s“ herausgearbeitet. Zusammen erarbeiten sie die „Was´ und Wo´s“. Content Marketing bildet inhaltlich das Große-Ganze einer Organisation ab: es arbeitet heraus, wie das Unternehmen sich inhaltlich platziert und welche Stories aus welchem Bereich erzählt werden sollen. Der Fokus liegt dabei darauf ein engagiertes und interessiertes Publikum aufzubauen. „Content Marketing ist eine Technik des Marketings mit welcher relevante und wertvolle Inhalten kreiert und gestreut/verteilt werden.  Mit diesen Inhalten spricht man eine klar definierte Zielgruppe an, akquiriert diese dadurch und schafft eine längerfristige Bindung – immer mit dem Ziel profitable Kundenaktionen damit zu generieren." Die Content-Strategie taucht wesentlich tiefer in die Kreation, Planung der  Publikationen und das Management von nützlichem und brauchbaren Inhalten ein.Ziel ist, dass die Inhalte als strategisches Element über die gesamte Organisation gebündelt, geplant und gemanaged werden. Guter Content gehört zu einem der wertvollsten Unternehmensgüter. Wichtig ist, dass man weiß wie man mit diesem effizient und effektiv arbeitet und ihn einsetzt, um einen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen.Oftmals wird Content-Strategie auch als Teildisziplin der UX bezeichnet, da die strategische Planung der Inhalte den Weg vorgibt, welche Erfahrungen die Nutzer mit einer Marke oder einem Angebot machen. Content Strategen koordinieren das Zusammenspiel der einzelnen Unternehmensbereiche und planen wie man diese zu einem großen Ganzen vereint.  Warum nutzen Unternehmen Content Marketing? Was sind die Vorteile?Content Marketing unterscheidet sich vom traditionellen Produktmarketing maßgeblich. Produktmarketing immer direkte Informationen zum Produkt und beleuchtet die Vorteile und die positiven Auswirkungen. Werden Sie Experte und grenzen Ihr Angebot vom Wettbewerb abContent Marketing arbeitet nicht mit Produktinformationen, sondern mit aufklärenden und interessanten Informationen, welche in Artikeln, E-Books, Videos und Webinaren die spezielle Fragen der Zielgruppe beantworten und nur indirekt etwas mit dem Produkt oder dem Angebot zu tun haben.Dadurch besteht die Möglichkeit das eigene Angebot hervorzuheben und in etwas zu verwandeln, das sich von anderen Angeboten maßgeblich unterscheidet und den Nutzern einen zusätzlichen Mehrwert bietet. Steigern Sie die Kundenbindung Wenn Sie es schaffen eine glaubwürdige, fachkompetente und maßgebliche Quelle für interessante Themen Ihrer Zielgruppe zu werden, dann wächst die Chance, dass das diese zu treuen und loyalen Zuhörer werden. Dies wiederum ermöglicht Ihnen und Ihrem Angebot die Kundenbindung zu stärken und eine wachsende Zahl an engagierten und aktiven Lesern/Abonnenten Ihrer Inhalte zu bekommen.Welchen Vorteil hat das? Sie haben einen direkten Draht zu Ihren Kunden und damit die Möglichkeit Ihr Angebot immer wieder ins Bewusstsein zu rufen. Steigern Sie Ihren UmsatzContent sollte immer dazu beitragen, dass die richtigen Leute Sie und Ihr Angebot finden. Content sollte also die richtigen Fragen beantworten.  Die richtigen Fragen sind die, welche bei Google und anderen Suchmaschinen zu einem Thema gestellt werden.Sobald es Ihnen gelungen ist, ein erreichbares und interessiertes Publikum aufzubauen, haben Sie die Möglichkeit durch Content-Marketing wertvolle Erkenntnisse in das Verhalten Ihrer Kunden zu bekommen (UX). Dadurch können Sie die Ansprache noch effizienter und optimaler gestalten, was dazu beiträgt Ihren Umsatz final zu steigern. Sparen Sie KostenIm Vergleich zu traditionellen Marketing-Maßnahmen ist Content-Marketing wesentlich kostengünstiger. Sie müssen keine teure Anzeigen schalten oder Werbespots produzieren, um Ihr Publikum zu erreichen. Bauen Sie loyale Kunden auf und haben beste ReferenzenDurch Content-Marketing schaffen Sie im besten Fall loyale Kunden, die Ihnen und Ihrem Angebot Vertrauen schenken. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Sie mehr Umsatz mit diesen Kunden machen, sowohl durch Up-Selling, Cross-Selling und Folgekäufe.Ganz besonders wichtig ist es, dass Sie dadurch Fürsprecher und Multiplikatoren für Ihr Angebot bekommen. Gute Bewertungen und Mund-zu-Mund-Propaganda sind beste Referenzen für Ihr Angebot. 

Digitale Transformation und Ihre Bedeutung für das Marketing 

Meist wird die digitale Transformation nur im Zusammenhang mit den Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen diskutiert. Das Marketing spielt hier nur eine kleine Rolle. Die Veränderungen in diesem Bereich aber sind groß und einschneidend und stellt die Marketer vor neue Herausforderungen. Digitale Transformation im Marketing hat vor allem zwei Ziele: Verringerung der Ausgaben und die Steigerung der Kundenbindung. Prinzipiell ist es nicht allzu schwierig diese Ziele auf hohem Niveau durch die Möglichkeiten der Digitalisierung zu erreichen: digitale Inhalte, Veränderungen der Geschäftsstrategie und das Schaffen von effektive Strukturen und internen Prozessen, Talententwicklung durch digitales Lernen und Branchenengagement tragen einen großen Teil dazu bei. Damit die Veränderungen aber nachhaltig und effektiv sind, ist es zwingend notwendig, dass sich alle Abteilungen eines Unternehmens mit diesen Themen auseinandersetzen, angefangen bei der Unternehmensführung. Und während jede Unternehmensabteilung eine eigene Herausforderung im Zusammenhang mit der digitalen Transformation zu meistern hat, ist es die größte Herausforderung für die Marketing-Spezialisten, das von ihnen angewandte Marketing-Modell komplett zu überdenken. Was bedeutet das?Anstelle irgendeinen „allgemeinen“ Nutzer durch den Sales-Funnel zu führen, sollten sich die Marketing-Spezialisten auf ihre speziellen Zielkunden konzentrieren und diese genau in deren Verhalten beobachten.Dadurch ist es möglich eine, genau auf diese Kunden individualisierte, Customer-Journey zu erstellen und an den neuralgischen „Wendepunkten“ entsprechend schnell und individuell zu reagieren. Die „Wendepunkte“ identifizieren eine Verschiebung der Bedürfnisse der Kunden oder eine Veränderung in ihren Ansprüche. Hier ist es wichtig, dass die Kunden entsprechend „abgeholt“ werden. Sie zeigen auf, dass es das Marketing erfolgreich geschafft hat seine Zielgruppe richtig anzusprechen und diese zu wirklichen Interessenten des Unternehmensangebots zu machen - es hat eine Verschiebung vom reinen Bewusstsein über ein Angebot beim Nutzer hin zu wirklichem Interesse darüber stattgefunden.Ein Beispiel dafür: ein Kunde versteht nicht nur den Wert Ihres Angebotes, er fragt auch aktiv nach wo er sich für einen Newsletter registrieren kann, oder noch besser er möchte gleich einen Preis. Werden die Wendepunkte richtig identifiziert und die digitalen Techniken genutzt, kann das Marketing dann in Echtzeit auf die individuellen Ansprüche der zukünftigen Kunden reagieren. Es können sehr schnell und zielgerichtet Anzeigen, Mailings, Social Media Posts etc. erstellt und ausgeliefert werden, um das Kundenbewusstsein zu beeinflussen und um diese mit Ihrem Angebot zu „verklinken“. Ein Beispiel dafür:Ein Nutzer klickt auf eine „Aufmerksamkeits“-Anzeige und surft danach durch entsprechende Produktinformationen. Dieser Nutzer sollte nun automatisch als Interessent eingestuft und erfasst werden und alle zukünftigen Werbungen, E-Mails und andere Interaktionen mit ihm sollten sich darauf konzentrieren, ihn vom Interessenten zum Käufer zu machen. Das bedeutet ganz konkret für das Marketing: werden die Möglichkeiten der Digitalisierung richtig genutzt, dann ist es möglich die Kundenansprache so zu strukturieren, dass jeder Einzelne genau die Informationen erhält, die er innerhalb seiner Customer-Journey benötigt.       Wie können Marketer mit der Digitalisierung starten?Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Schritte (nach Nick Fawbert), die Unternehmen vollziehen sollten, um die Marketing-Strategie digital zu transformieren. 1. Daten sammeln und konsolidieren (data driven)Die Daten müssen über die Abteilungen hinweg und idealerweise mit den externen Partnern vereinheitlicht werden.Mit Datensilos, wird es schwierig, genau zu wissen, wo sich die Verbraucher genau im Kaufprozess befinden.  2. Unterstützung durch AutomatisierungUm eine individualisierte Marketing-Erfahrung liefern zu können, benötigen die Marketer ein hohes Maß an Kontrolle über ihre Kanäle. Erst wenn diese vorhanden ist, werden sie in der Lage sein, die Wendepunkte zu identifizieren und damit sicherzustellen, dass das, was sie liefern, den Kundenbedürfnissen in jedem Stadium entspricht.  3. Optimierung durch AnalysenLetztendlich funktioniert nichts von alledem ohne genaue Analyse des Konsumtenverhaltens innerhalb der digitalen Kanäle. Experimente in der Vorgehensweise (getestet durch A/B-Tests zum Beispiel), iterative Vorgehensweisen und Veränderungen und KVP arbeiten alle auf das Erreichen einer optimalen kundenzentrierten Marketingstrategie hin. FazitVermarkter, die in die digitale Transformation einsteigen und die digitalen Möglichkeiten umsetzen möchten, sollten kleine Schritte in Richtung des größeren Ziels machen.Klassische Wasserfallmodelle, die zuerst alles ausführlich planen, dann ausführen und anschließend testen, sind nicht die richtige Methode für eine erfolgreiche digitale Transformation – auch nicht im Marketing. Stattdessen sind das agile Vorgehensweisen effizienter und ermöglichen nachhaltiges Lernen aus Veränderungen in kleinen Schritten und kürzeren Intervallen.Wichtig ist zudem, dass Informationen aus allen Bereichen des Unternehmens bereitgestellt und für das Marketing verfügbar gemacht werden. Abteilungen müssen kooperieren und in der Zusammenarbeit relevante Informationen gegenseitig austauschen. Digitale Transformation in den Unternehmen als Insellösung kann nicht funktionieren. Erfolgreiche digitale Veränderungen erfordern das Bewusstsein dafür in der gesamten Organisation - angefangen von der Führungsetage -  und die Experimentierfreunde mit neuen Methoden. Durch einen KVP kann daraus dann eine dauerhafte und erfolgreiche Veränderung entstehen. ​

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Interessantes und Wissenswertes aus den Bereichen

Usability, Content-Strategie und -Marketing, Design Thinking, digitale Transformation und agile Methoden

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