Sind Sie reif für das Thema Design Thinking?

 

Haben Sie auch das Problem, dass viele Projekte einfach im Sand verlaufen? Oder dass Sie nicht genau wissen, wie Sie das Thema Innovationen angehen sollen?

Gerne zeigen wir Ihnen eine mögliche  Lösung in einem Schnupper-Workshop auf.

 

Fragen Sie uns einfach an.

 

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Die Vorteile der Design Thinking Methode

Design Thinking ist zurzeit eine der populärsten Innovationsmethoden der Wirtschaft. Startups praktizieren es, Konzerne entdecken es und Apple, SAP und UBER nutzen es sowieso seit Jahrzehnten für die Entwicklung ihrer erfolgreichen Produkte und Services. Aber was kann Design Thinking wirklich in Ihrem Unternehmen bewirken, wozu lässt es sich konkret nutzen? Was zeichnet es überhaupt aus?

 

Design Thinking richtig in den Unternehmensalltag implementiert bringt viele Vorteile mit sich:

 

 

1. Entwicklung von nützlichen Lösungen/Produkten, die auch wirklich gebraucht werden

 

Durch die Design Thinking Methode gelingt es Ihnen die wirklichen Beweggründe Ihrer Nutzer kennen zu lernen. Sie bauen im Laufe des Prozesses Empathie für Ihre Nutzer auf, wodurch Sie hinter die Kulissen schauen. 

Was Menschen über die Welt denken, was ihnen wichtig ist, wie ihre Einstellungen sind, zeigen sie am deutlichsten durch ihr Handeln. Durch das Eintauchen in die Welt Ihrer Nutzer, decken Sie möglicherweise Widersprüche auf zwischen dem was gesagt und wie tatsächlich gehandelt wird. 

Diese Einsichten ermöglichen es Ihnen wirklich gewünschte Lösungen zu entwickeln.

So war z.B. das Bedürfnis der Nutzer schnelle und kurze Nachrichten über ein Telefon zu versenden einer der Auslöser für die Entwicklung des Apple iphones.

 

 

2.  Design Thinking bezieht verschiedene Perspektiven und Sichtweisen in die Lösung mit ein

Im Design Thinking arbeitet man in mulitdisziplinären Teams.

Durch die heterogene Zusammensetzung der Teams werden die unterschiedlichsten Erfahrungen und Perspektiven in den Lösungsprozess mit einbezogen. Dadurch kommt es nicht nur zum Aufbrechen von Denkmustern, sondern es werden Probleme auch aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.  Dadurch wird Silo-Denken abgeschafft und der "Betriebsblindheit" entgegengewirkt. Je unterschiedlicher, desto besser.

 

 

3.  Design Thinking ermöglicht schnelles und kostengünstiges Validieren von Lösungen 

Im Design Thinking ist es möglich und gewünscht zwischen den einzelnen Phasen wechseln.  Diese Iterationen gehören mit zum Wesen der Methode und ermöglichen es dem Team immer wieder nachzuhaken und Verbesserungen durchzuführen. Die Iterationen zwischen dem Bau von Prototypen und dem Testen mit den Nutzern sind von zentraler Bedeutung. Das direkte Feedback der Nutzer, ermöglicht einen effizienten Verbesserungsprozess. Dadurch kommt man oft zu völlig unerwarteten Durchbrüchen. 

Es werden sehr schnell und oft Prototypen erstellt, die gleich mit den Nutzern getestet werden. Aus deren Feedback wird dann im nächsten Schritt ein verbesserter Prototyp entwickelt. Dieser Vorgang wird so oft wiederholt bis man eine optimale Lösung hat.

Es geht darum Lösungen - egal ob Produkte, Services oder Dienstleistungen  frühst möglich zu testen, um schnell aus eventuellen Fehlern zu lernen und damit weniger Ressourcen zu verbrauchen.

 

 

4.  Design Thinking fördert Teamarbeit und Zusammenhalt in den Unternehmen

Design Thinking ist eine Methode, die darauf basiert, Menschen aus unterschiedlichen Fachrichtungen in einem gemeinsamen kreativen Prozess zu vereinen und durch Teamwork eine Lösung zu erarbeiten. Durch dieses gemeinsame Arbeiten an einer Lösung werden bestehende Barrieren und Grenzen zwischen Abteilungen/Menschen abgebaut.

Design Thinking ist ein sehr positiver und konstruktiver Prozess.

Zu den Regeln im Design Thinking gehören:

  • keine Kritik üben 
  • keine langatmigen Diskussionen mit Rechtfertigungen
  • auf den Ideen der anderen wird aufgebaut
  • "ja, aber" ist tabu, dafür wird "ja, und" eingesetzt 

 Dadurch bewegt sich das Team konstruktiv als Einheit zur Lösung hin.

 

 

5.  Design Thinking auch im kleineren Rahmen möglich

 

Im Gegensatz zu Lean Startup lässt sich Design Thinking auch im kleineren Rahmen in Workshops gewinnbringend einsetzen und ist daher optimal, um interne Prozesse zu verändern - nicht nur bei Start-Ups, sondern auch in etablierten Unternehmen. 

Spannend wird es immer dann, wenn Teams größer werden und die lockere, innovative Startup-Atmosphäre nicht zur Unternehmenskultur gehört.

Dann kann man mit Design Thinking durchaus die Mitarbeiter aus ihren eingefahrenen Strukturen herausholen.

Wichtig ist aber, dass den Initiatoren klar ist, dass es sich hierbei auch um einen Lern- und Erfahrungsprozess handelt, der nicht in einer einmaligen Aktion im Unternehmen implementiert werden kann. Damit das funktionieren kann, müssen sich neue Denkmuster in den Unternehmen etablieren: Abbau von Hierarchien, schnelle Entscheidungswege und das Zulassen von Impulsen von den Mitarbeiter. 

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