2.  Design Thinking bezieht verschiedene Perspektiven und Sichtweisen mit ein


Im Design Thinking arbeitet man mit mulitdisziplinären Teams.

Durch die heterogene Zusammensetzung der Teams werden die unterschiedlichsten Erfahrungen und Perspektiven in den Lösungsprozess mit einbezogen. Dadurch kommt es zum Aufbrechen von Denkmustern und es geht um das Einbringen von kollektivem Wissen, den verschiedenen Erfahrung und Kompetenzen der Team-Mitglieder.

Was kann zum Beispiel das Gesundheitswesen von den Geisteswissenschaften lernen?? :-) Jedes Teammitglied bringt seine Expertise mit ein, was die Vielfalt der Ideen und Gedanken bereichert und stärkt.

3.  Durch Aufbau Empathie den Kunden/Nutzer verstehen

 

Empathie bedeutet Mitfühlen, sich in einen anderen Menschen einfühlen.

Im Design Thinking geht es in den ersten beiden Prozessschritten darum sich "in die Schuhe der Nutzer" zu begeben, ihre Probleme, Emotionen und Motivationen zu verstehen und zu beobachten, wie ein bestehendes Problem bisher gelöst wird. 

Sich an den Nutzern zu orientieren bedeutet auch, potenzielle Nutzer und deren Meinungen in den Prozess mit einzubeziehen. Hier bietet sich die Klärung der Frage: "Warum seid ihr bisher keine Nutzer?" bestens an.

4.  Design Thinking ermöglicht schnelles und kostengünstiges Validieren von Lösungen

 

Im Design Thinking ist es möglich und gewünscht zwischen den einzelnen Phasen wechseln.  Iterationen gehören mit zum Wesen der Methode und ermöglichen es den Teammitgleidern immer wieder nachzuhaken. Die Iterationen zwischen dem Bau von Prototypen und dem Testen mit den Nutzern sind von zentraler Bedeutung. Dadurch kommt man im Prozess oft zu völlig unerwarteten Durchbrüchen. 

Es werden sehr schnell und oft Prototypen erstellt, die gleich mit den Nutzern getestet werden. Aus deren Feedback wird dann im nächsten Schritt ein verbesserter Prototyp entwickelt. Dieser Vorgang wird so oft wiederholt bis man eine optimale Lösung hat.

Es geht darum Lösungen - egal ob Produkte oder Prozesse frühest möglich zu testen, um schnell aus eventuellen Fehlern zu lernen und damit weniger Ressourcen zu verbrauchen.

 

5.  Design Thinking löst "echte" Probleme

 

Design Thinking ist kein Prozess, den man um des Prozesses, der Kreativität oder der Innovation willen macht. Mit Design Thinking werden echte Probleme gelöst.

Ob es sich um die Entwicklung des Pizzaschneiders handelt, das Smartphone oder um Ihre Marketingprozsse.  

Anstatt diese Themen jedoch auf herkömmliche Art und Weise anzugehen, nutzt Design Thinking Designprinzipien, um Probleme aller Art, jeder Branche  und jeder Größe zu lösen. 

 

Design Thinking ist eine kreative Methode und verändert die Herangehensweise, wie wir Probleme betrachten und lösen und den Nutzern einen Mehrwert zu bieten. 

 

6.  Design Thinking auch im kleineren Rahmen möglich

 

Im Gegensatz zu Lean Startup lässt sich Design Thinking auch im kleineren Rahmen in Workshops gewinnbringend einsetzen und ist daher optimal, um interne Prozesse zu verändern - nicht nur bei Start-Ups, sondern auch in etablierten Unternehmen. 

Spannend wird es immer dann, wenn Teams größer werden und die lockere, innovative Startup-Atmosphäre nicht zur Unternehmenskultur gehört.

Dann kann man mit Design Thinking durchaus die Mitarbeiter aus ihren eingefahrenen Strukturen herausholen.

Wichtig ist aber, dass den Initiatoren klar ist, dass es sich hierbei auch um einen Lern- und Erfahrungsprozess handelt, der nicht in einer einmaligen Aktion im Unternehmen implementiert werden kann. Damit das funktionieren kann, müssen sich neue Denkmuster in den Unternehmen etablieren: Abbau von Hierarchien, schnelle Entscheidungswege und das Zulassen von Impulsen von den Mitarbeiter. 

 

Die 6 Vorzüge der Design Thinking - Methode

1. Design Thinking hat den Nutzen des Kunden im Fokus

 

Design Thinking ist ein Ansatz zur Lösung von Problemen der Endnutzer. Deren Bedürfnisse, Wünsche aber auch "Pain Points" werden den Mittelpunkt des Prozesses stellt.

Ziel der Design Thinking - Methode ist es, nützliche Produkte und Lösungen zu entwickeln, die auch wirklich gebraucht werden.

Es ist ein ergebnisoffener iterativer Prozess, der so oft wiederholt wird, bis die Bedürfnisse der Nutzer auch wirklich verstanden sind.

Der Aufbau von Verständnis und Empathie für die Nutzer ist ein zentraler Aspekt der Methode.

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