Die 7 häufigsten Usability-Fehler im Webdesign

Viele Anwendungen legen den Nutzern auf ihrer Entdeckungstour immer noch Hindernisse in den Weg - zum Schaden der Betreiber und zum Ärger der Nutzer.

 

Das Internet ist mittlerweile für viele selbstverständliche Routine und hilft uns unseren Alltag bequemer zu machen – ob privat oder geschäftlich.

 

Dennoch befinden wir uns immer wieder im Netz auf Erkundungstour – wir suchen nach Informationen, nach Angeboten oder Dienstleistungen.

Und immer wieder stoßen wir bei unserer Suche auf die Webseiten oder Webshops, die uns nicht das bieten was wir erwarten. Sie sind unbequem, kompliziert und machen keinen Spaß.

Der häufigste Impuls bei so etwas – weiter zum Nächsten!

 

Unsere Erwartungen an Webseiten und Webshops was Benutzerfreundlichkeit angeht sind mittlerweile hoch.

Vor allem weil sich das Angebot an Webseiten und Webshops in den letzten 20 Jahren fast verfünfzigfacht hat (im Jahr 2015 gab es laut Statista ca. 860 Mio. Webseiten, im Jahr 1999 dagegen nur ca. 17 Mio). Dieses riesengroße für alle zugängliche Angebot macht den Wettbewerb härter und verzeiht weniger Fehler.

Man wird schnell austauschbar – die Toleranz der Nutzer gegenüber schlechten Sites wird immer geringer, die Absprungrate schießt in die Höhe.

 

Diese Entwicklung wird durch den sprunghaften Anstieg der Nutzer von mobilen Endgeräten verstärkt. Ist die Toleranz bei Desktop-Anwendungen schon gering, tendiert sie bei mobilen Anwendungen fast gegen Null.

Leider aber gibt es immer noch sehr viele Webseiten und Anwendungen, die mobil nicht optimiert sind. Zum Ärger der Nutzer und zum Schaden der Betreiber (auch wenn viele das immer noch nicht wahrhaben wollen).

Potentielle Kunden sind bei Unzufriedenheit schneller weg als einem lieb ist. Sie suchen nach einer besseren und unkomplizierteren Lösung, die nur ein paar Klicks weiter zu finden ist.

Usability bzw. Nutzerzufriedenheit wird somit zum zentralen Wettbewerbsvorteil für Angebote.

 

Wir haben einige der größten Usability-Fehler beim Entwickeln von Webseiten und Anwendungen aufgelistet.

Die Ergebnisse resultieren aus vielen Studien der Nielsen Norman Group und unseren eigenen Erfahrungen der letzten Jahre.

Das wirklich Überraschende: viele Fehler bestehen schon seit Jahren, trotz aller Weiterentwicklungen.

Zwar haben sich Designmuster, Schemata und auch die ästhetischen Vorstellungen verändert, aber die Nutzeranforderungen sind immer noch die gleichen – Inhalten wollen schnell und einfach gefunden werden, Lesbarkeit und Verständlichkeit müssen gegeben und es muss intuitiv klar sein, wo man zu klicken hat, um zu seinem Ziel zu kommen.

 

Mehr unter finden Sie dazu auf Online-Marketing. Einfach hier klicken.

 

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